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11.08.2011

Preisniveau auf Rekordkurs

Bei der Sommerauktion Hannoveraner Reitpferde am 23. Juli in Verden avancierte gleich die Kopfnummer eins mit 70.000,- Euro zur Preisspitze.

Der Rappe De Noir v. Don Frederico (MV: Weltmeyer) ging an eine Hamburger Dressurreiterin.

Teuerstes Springpferd war Casanova v. Cranach (MV: Sao Paulo), der für 23.000,– Euro nach Spanien verkauft wurde. Die 86 verkauften Hannoveraner erzielten einen Durchschnittspreis von 15.774,– Euro. Das ist der bisher höchste Durchschnittspreis, der bei einer Sommerauktion erzielt wurde.
Delany v. Desperados bei der Hannoveraner Decken-Schau © K. H. Frieler
Die typvolle Desperados-Tochter Delany begeisterte bei jedem ihrer Auftritte durch extreme Taktsicherheit, Losgelasseneheit und Ausdrucksstärke.
© K. H. Frieler
Weiter ging es in Verden am 3. August mit der Herwart von der Decken-Schau, bei der sich 66 dreijährige Stuten präsentierten. Siegerstute bei den Dressurpferden wurde Delany v. Desperados (MV: Lauries Crusador xx), zur Siegerin der springbetont gezogenen Stuten kürte das Richtergremium Cecile v. Contendro I (MV: Sandro).