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12.08.2014

Prinzessin Haya verzichtet auf Wiederkandidatur

Erst hatte sie verlautbart, sie werde wie geplant 2014 aus dem Amt scheiden, dann wurden auf Drängen der FEI-Delegierten die Statuten geändert um eine Präsidentschaft der jordanischen Prinzessin für weitere vier Jahre zu ermöglichen. Doch ihre Bemühungen waren umsonst. Wie die FEI-Präsidentin heute mitteilte, wird sie mit kommenden Dezember ihr Amt niederlegen.

Nach langem Tauziehen um einen Verbleib Haya bint Al-Husseins an der Spitze der FEI ist jetzt fix, dass die Ehefrau von Dubai Regenten Mohammed al Maktoum mit Ende des Jahres ihr Amt niederlegen wird. © Germain Arias Schreiber / FEI
Nach langem Tauziehen um einen Verbleib Haya bint Al-Husseins an der Spitze der FEI ist jetzt fix, dass die Ehefrau von Dubai Regenten Mohammed al Maktoum mit Ende des Jahres ihr Amt niederlegen wird.
© Germain Arias Schreiber / FEI
Als Gründe gibt Prinzessin Haya, Ehefrau von Dubai-Regent Scheich Mohammed al Maktoum, die schwierige politische Lage im Nahen Osten an. Sie sähe es als ihre Aufgabe, sich humanitär für die Menschen im Gazastreifen zu engagieren. Und auch ihre Familie sei in den vergangenen Jahren aufgrund ihres zeitaufwändigen Amtes an der Spitze des Weltreiterverbandes zu kurz gekommen, erklärt die Mutter von zwei Kindern.

Derzeit gibt es mit dem Schweizer Bankier Pierre Genecand, langjähriger Leiter des Genfer CHI und passionierter Polospieler, lediglich einen Bewerber um das höchste Amt der FEI. Doch vielleicht ermutigt Hayas Verzicht auch noch weitere potentielle Kandidaten sich zu bewerben. Dabei müssen sie allerdings schnell entschlossen sein, denn die Bewerbungsfrist läuft mit 1. September aus. Wer neuer FEI-Präsident wird, wird anlässlich der Generalversammlung am 14. Dezember in Baku entschieden werden. 
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