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07.03.2011

Prominenter Neuzugang bei Xenophon

Ingrid Klimke wird Mitglied des Vereins zur Förderung der klassischen, richtlinientreuen Reitkultur

Ingid Klimke ist Xenophon Mitglied © Bärbel Schnell
Die erfolgreiche Vielseitigkeitsreiterin bildet auch immer wieder Nachwuchspferde bis zur Grand-Prix-Reife aus und stellt sie selbst im Dressursport vor.
© Bärbel Schnell
Nachdem es im vergangenen Jahr mit den Gründsungsmitgliedern Gerhard Heuschmann und Christine Stückelberger zwei prominente Abgänge bei Xenophon gegeben hatte, darf der Verein, der sich die klassische, richtlinientreue Reitkultur auf die Fahnen geschrieben hat, mit Ingrid Klinke neuerlich eine Ikone der deutschen Reiterei zu seinen Mitgliedern zählen.

Die Tochter von Dressurlegende Rainer Klimke ist eine der erfolgreichsten Vielseitigkeitsreiterinnen der Welt und bildet Nachwuchspferde bis zur Grand-Prix-Reife aus. Dabei ist sie besonders für ihren pferdefreundlichen Umgang und ihre feine Reitweise bekannt.

Auch in Sachen Haltung geht Ingrid Klimke mit gutem Beispiel voran: alle ihre Pferde – auch die Dressurpferde – genießen Weidegang und werden vielseitig ausgebildet mit reichlich Abwechslung für Kopf und Muskulatur.

Mitglied mit großer Vorbildfunktion

Für Xenophon ist Ingrid Klimke zweifelsohne eine große Bereicherung, denn das neue Mitglied ist nicht nur für viele Pferdesportler ein großes Vorbild, sondern auch für Freitzeitreiter und Pferdefreunde in aller Welt, die Wert auf ein harmonisches und sachkundiges Miteinander mit dem vierbeinigen Partner legen. Im Gegensatz zu vielen anderen referiert Ingrid Klinke nicht nur über klassisches Reiten, sie lebt es tagtäglich mit ihren Pferden – und das von Kindesbeinen an.

"Die Reitweise nach klassischen Grundsätzen habe ich seit meiner Kindheit von meinem Vater gelernt. Herr Major a.D. Paul Stecken unterrichtet mich seither ebenfalls nach den traditionellen Grundsätzen der Reiterei. Zum Wohle der Tiere bilde ich meine Pferde in diesem Sinne aus und bin Mitglied bei Xenophon, da ich für den Erhalt und die Förderung der klassischen Reitkultur einstehen möchte"