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17.06.2012

Renate Voglsang auf dem Weg nach London

Die Zitterpartie der österreichischen Dressur-Reiterin Renate Voglsang fand in Lipica ihr erfreuliches Happy End. Sie wird voraussichtlich neben Harald Ambros und Victoria Max-Theurer als dritte rot-weiß-rote Reiterin bei den Olympischen Sommerspielen an den Start gehen.

Das Zittern hat ein Ende: Renate Voglsang wird mit ihrem Westfalenhengst Fabriano als dritte österreichische Reiterin bei den Olympischen Spielen in London an den Start gehen - und die Formkurve stimmt. © Tomas Holcbecher
Das Zittern hat ein Ende: Renate Voglsang wird mit ihrem Westfalenhengst Fabriano als dritte österreichische Reiterin bei den Olympischen Spielen in London an den Start gehen - und die Formkurve stimmt.
© Tomas Holcbecher
Am 17. Juni endete nämlich die Frist, innerhalb derer qualifizierte Teams bzw. Einzelreiter die von der FEI zusätzlich erforderlichen 64 Prozent in einem internationalen Grand Prix erbringen mussten – und zwar insgesamt zweimal. Da sowohl die Vertreterin Antiguas (Emily Ward Hansen) als auch Kolumbiens Maria Ines Garcia – die beiden hatten diese Marke bislang erst einmal erreicht – im Grand Prix von Lipica erneut scheiterten, scheint der Weg für Voglsang ins Dressurviereck des Londoner Greenwich Parks frei zu sein. Es fehlt nur noch die offizielle Bestätigung durch die FEI und die formelle Nominierung durch das Österreichische Olympische Comité (ÖOC).
 
Riesengroße Freude herrschte natürlich bei Renate Voglsang, die noch am Samstagabend nach Vorliegen des Ergebnisses in Slowenien zum Hörer griff: „Eigentlich habe ich jetzt das Problem, dass Fabriano schon so gut in Schuss ist und ich nicht weiß, wie ich diese Form bis Anfang August konservieren kann.“ Sehr stolz ist sie auch darauf bei der wichtigsten Formüberprüfung vor den Olympischen Spielen, nämlich beim CHIO in Aachen, an den Start gehen zu können.
 
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