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19.08.2015

Riesending für Markus Saurugg

Es geht doch! Nach dem wenig glücklichen Abschneiden der rot-weiß-roten Spring-Equipe im Auftaktbewerb gab es am Mittwochabend für einen der heimischen Parcours-Spezialisten doch noch richtig Grund zur Freude. Markus Saurugg flog auf seinem Nachwuchsstar Zita zum Sieg im Sparkassen-Youngster-Cup.

Besonderes Geburtstagsgeschenk: Markus Saurugg, der heute seine 41. Geburtstag feiert, gewann am Mittwochabend im Sattel seine Holsteiner Stute Zita die Jungpferdeprüfung in Aachen. © Tomas Holcbecher
Besonderes Geburtstagsgeschenk: Markus Saurugg, der heute seine 41. Geburtstag feiert, gewann am Mittwochabend im Sattel seine Holsteiner Stute Zita die Jungpferdeprüfung in Aachen.
© Tomas Holcbecher
Der EM-Rahmenbewerb für Junge Pferde von sieben bis acht Jahren geizte nicht mit großen Namen. So brachten etwa Deutschlands Daniel Deusser, aktuell Vierter der FEI-Weltrangliste, seine erfolgreiche Landsfrau Janne Friederike Meyer sowie Team-Weltmeister Maikel van der Vleuten (NED) ihre Nachwuchshoffnungen im großen Hauptstadion an den Start. Der absolut schnellste und beste Ritt des Abends ging allerdings auf das Konto eines Österreichers: Markus Saurugg, der wenige Stunden zuvor beim ersten EM-Springen mit seiner Texas für das beste Ergebnis innerhalb der heimischen Reihen gesorgt hatte, zeigte mit seiner Jungpferde-Queen Zita, dass die hoch-talentierte Stakkato-Tochter auch auf dem heiligen Rasen der Aachener Soers begeistern kann. Mit einer fehlerfreien Runde in 63,92 Sekunden deklassierte das Duo die versammelte Konkurrenz und holte den Sieg in dieser Springprüfung. Ein ordentlicher Schub fürs Selbstvertrauen, der für den morgigen EM-Bewerb nur gut tun kann!

Platz zwei ging an Janne Friederike Meyer (GER), die mit Chloe 66,64 Sekunden im Parcours benötigte. Den dritten Rang erreichte der Schweizer Romain Duguet mit seiner Stute Cacharel (0 Fehler/67,25 Sekunden). Im 31-köpfigen Teilnehmerfeld waren 16 Reiterpaare ohne Abwurf geblieben.

Für Max Kühner und sein Clarimo-Sohn Cielito Lindo wollte es in dieser Prüfung nicht klappen. Das Duo verzeichente zwei Abwürfe und klassierte sich auf dem letzten (31.) Platz.

Die Ergebnisse im Detail gibt's hier.
 
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