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09.12.2017

Salzburg: Grand Prix-Sieg für Dorothee Schneider

Dorothee Schneider ist drauf und dran ihren Weltcup-Sieg in Salzburg aus dem Vorjahr zu wiederholen. Mit ihrem EM-Pferd Sammy Davis Junior ritt die Deutsche im Grand Prix zumindest schon mal souverän auf Platz eins.

Dorothee Schneider und Sammy Davis Jr. sind im Salzburg drauf und dran einen Weltcupsieg zu holen. © Daniel Kaiser
Dorothee Schneider und Sammy Davis Jr. sind im Salzburg drauf und dran einen Weltcupsieg zu holen.
© Daniel Kaiser
Fünfmal Platz eins von den Richtern und satte 78,12 Prozent – damit war Dorothee Schneider und dem elfjährigen DSP-Wallach Sammy Davis Junior der Sieg in der Qualifikationsprüfung für die Weltcup-Kür am Sonntag nicht zu nehmen. Große Einigkeit unter den Richtern herrschte jedoch nicht nur bei der Erstplatzierten. Auch bei der Vergabe der Plätze zwei und drei, die an Jessica von Bredow-Werndl (GER) mit Unee BB 76,68 Prozent und Daniel Bachmann-Andersen (DEN) auf Blue Hors Zack (75,02 %) vergeben wurden, waren die Richter hinsichtlich der Platzierung einer Meinung.

Anders sah das bei Belinda Weinbauer und Söhnlein Brilliant MJ aus. Hier reichten die Platzierungen von Platz sechs bis Rang 13. Am Ende wurden es 67,28 Prozent und Rang zehn. Der Grund für die überraschend niedrige Wertung war ein dickes Hoppala in der Trab-Tour. Nach einem gewohnt souveränen Auftakt quittierte der mächtige Hannoveraner in der zweiten Piaffe plötzlich den Dienst. Erst mit der Passage fand der Shakespeare in Love-Sohn wieder in den Rhythmus. Danach setzte er die Prüfung fort, als wäre nichts gewesen.

„Ich weiß nicht genau was da heute los war, Söhnlein hat super begonnen und sich dann plötzlich in der Piaffe-Passage Tour verspannt. Aber er war die ganze Saison einfach immer super und hat so toll mitgemacht, da muss man so etwas dann eben auch mal abhaken“, sagte Belinda Weinbauer, die nun ihre Hoffnung auf die morgige Kür richtet.
Bei den Pirouetten war Söhnlein Brilliant längst wieder in der Spur. © Tomas Holcbecher
Bei den Pirouetten war Söhnlein Brilliant längst wieder in der Spur.
© Tomas Holcbecher
Pech hatten auch Christian Schumach und Auheim’s Picardo. Das Paar kam allerdings erst gar nicht bis ins Viereck. „Picardo hat einen leichten Husten, nicht Schlimmes, aber wir haben eine super Saison hinter uns und sein Wohl steht einfach immer an erster Stelle, auch wenn ich natürlich gerne geritten wäre“, sagte Schumach, der schweren Herzens auf den Start verzichtete.

Alle Ergebnisse im Detail gibt's hier.

ps
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