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15.05.2013

Satteldiebe: Schon mehr als 1 Million Euro Schaden

Mit dem Beginn der Turniersaison haben auch die Satteldiebe wieder Hochkonjunktur. Allein im vergangenen Monat gab es neuerlich drei Fälle in Niederösterreich und dem Burgenland.

Seit Beginn der Turniersaison kommt es wieder gehäuft zu Satteldiebstählen. Eine einfache und kostengünstige Lösung, gestohlene Reitsättel wiederzufinden, ist die Registrierung auf fase24.eu © Dresden - fotolia.com
Seit Beginn der Turniersaison kommt es wieder gehäuft zu Satteldiebstählen. Eine einfache und kostengünstige Lösung, gestohlene Reitsättel wiederzufinden, ist die Registrierung auf fase24.eu
© Dresden - fotolia.com
Die aktuellen Fälle ereigneten sich am 16. April in Oed (NÖ), in der Nacht zum 2. Mai in Neuhaus/Wart (B) und in der Nacht zum 6. Mai in Rudersdorf (B). Während anfangs noch recht wahllos nach allem gegriffen wurde, haben sich die Täter mittlerweile auf hochwertige Sattelmarken spezialisiert. Zu Zeit sind es vor allem Prestige-Sättel, die bevorzugt entwendet werden.

Wie die „AG Reitsattel“ informiert, stehen vor allem die Einbruchsdiebstähle der jüngsten Vergangenheit immer in zeitlichem Zusammenhang mit großen Pferdeevents. Anscheinend nutzen die Täter häufig Turniere um im allgemeinen Trubel als Turnierteilnehmer „getarnt“ die Örtlichkeiten unbemerkt auszuspionieren. Derzeit sind speziell die Bundesländer Niederösterreich, Steiermark, Burgenland, Kärnten, Oberösterreich, Salzburg und Wien betroffen.

Bis dato wurden 37 derartige Einbruchsdiebstähle registriert, zusätzlich wurden etwa 50 klassische Diebstähle verübt. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf über eine Million Euro.
 
Trotzdem das Vorgehen der Satteldiebe mittlerweile umfassend bekannt ist, tappt die Polizei hinsichtlich der Identität der Diebe nach wie vor im Dunklen. Und auch der Verbleib der Sättel bleibt weiterhin ungeklärt.

Als einfache und kostengünstige Lösung, gestohlene Reitsättel wiederzufinden, empfiehlt der OEPS eine Registrierung auf fase24.eu. Die Registrierungsdatenbank, die seit 2006 als Bestandteil der europäischen Kriminalprävention genutzt wird, wurde 2012 um ein Reitsportmodul erweitert. Seither können alle Sättel und anderes hochwertiges Reitsportzubehör anhand der ausgewiesenen Seriennummern zentral registriert werden. Die Kosten belaufen sich pro Sattel auf 8 Euro für eine unbegrenzte Registrierungsdauer. OEPS-Präsidentin Elisabeth Max-Theurer ging bereits mit gutem Beispiel voran - sie ließ alle ihre Sättel auf fase24.eu registrieren.
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