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17.11.2014

Scott Brash erneut Global Champions Tour Gesamtsieger

Das Global Champions Tour Finale zu gewinnen hat dem Briten Scott Brash im Vorjahr offenbar so gut gefallen, dass er seinen Erfolg bei der diesjährigen Auflage kurzerhand wiederholt hat. Allerdings ging es in der Entscheidung mehr als knapp her.

Nach 2013 auch heuer wieder Mr. Global Champions Tour: Scott Brash (GBR) mit seinem Spitzenpferd Hello Sanctos von Quasimodo VD Molendreef/Nabab de Reve © Stefano Grasso - Longines Global Champions Tour
Nach 2013 auch heuer wieder Mr. Global Champions Tour: Scott Brash (GBR) mit seinem Spitzenpferd Hello Sanctos von Quasimodo VD Molendreef/Nabab de Reve
© Stefano Grasso - Longines Global Champions Tour
Denn der Schwede Rolf-Göran Bengtsson legte sich mit seinem Holsteiner Hengst Casall Ask  im Großen Preis von Doha, der 14. und letzten Etappe der Global Champions Tour noch einmal mächtig ins Zeug. Im Stechen, das lediglich drei Paare nach zwei Umläufen erreicht hatten, lieferte Bengtsson mit einer fehlerfreien Runde in 40,46 Sekunden das beste Ergebnis des Tages ab. Danach lagen der Schwede und sein britischer Kontrahent Scott Brash, der mit Hello Sanctos nach einem Zeitfehler im zweiten Umlauf den Einzug ins Stechen nur knapp verpasst und sich auf Rang 4 platziert hatte, mit 243 Zählern punktegleich auf Platz eins der Gesamtwertung. Den Ausschlag gab schließlich die Anzahl der Etappensiege - und hier hatte Brash mit drei an der Zahl die Nase um einen Hauch vor Bengtsson mit zwei Saisonsiegen auf dem Konto.
Schon 2012 hatte erst die Anzahl der 1. Plätze den Ausschlag über den Gesamtsieg gegeben und auch damals hatte sich Rolf-Göran Bengtsson trotz Punkteleichstandes mit Platz zwei begnügen müssen. © Stefano Grasso - Longines Global Champions Tour
Schon 2012 hatte erst die Anzahl der 1. Plätze den Ausschlag über den Gesamtsieg gegeben und auch damals hatte sich Rolf-Göran Bengtsson trotz Punkteleichstandes mit Platz zwei begnügen müssen.
© Stefano Grasso - Longines Global Champions Tour
Pech hatte Ludger Beerbaum. Der Deutsche war als Führender nach Doha gekommen, musste jedoch aufgrund einer Kolik seines Top-Pferdes Chiara kurzfristig auf den zehnjährigen Niederländer Zinedine umsatteln. Doch mit dem Dunkelfuchshengst von Guidam/Heartbraker wollte es nicht so recht laufen. Das Duo sammelte bereits im ersten Umlauf 17 Strafpunkte (Rang 31) und war damit schon früh aus dem Rennen um den Gesamtsieg. Immerhin konnte sich Beerbaum, dem damit Platz 3 in der Endabrechnung gehörte, mit 123.500 Euro über den entgangenen Jackpot in der Höhe von 294.500 Euro trösten. Den sicherte sich Scott Brash bereits zum zweiten Mal in Folge. Bestverdiener in Doha war allerdings Rolf-Göran Bengtsson. Der Schwede strich neben seiner Siegprämie von 148.500 Euro für Platz 1 im Grand Prix noch weitere 190.000 Euro für den zweiten Gesamtrang ein.

Die Ergebnisse im Detail gibt's hier
Für Ludger Beerbaum war bereits nach dem ersten Umlauf Schluss. Der Deutsche musste sich im letzten und entscheidenden Grand Prix auf Rang 31 klar geschlagen geben. © Stefano Grasso - Longines Global Champions Tour
Für Ludger Beerbaum war bereits nach dem ersten Umlauf Schluss. Der Deutsche musste sich im letzten und entscheidenden Grand Prix auf Rang 31 klar geschlagen geben.
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