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04.09.2014

Sechs Kandidaten bewerben sich um FEI Präsidentenamt

Nicht weniger als sechs Kandidaten – allesamt aus Europa - bewerben sich um das höchste Amt der FEI, die Präsidentschaft. Die größte Chance auf die Nachfolge der im Dezember ausscheidenden jordanischen Prinzessin Haya wird dabei dem bisherigen Generalsekretär Ingmar de Vos eingeräumt.

FEI Sports Forum - FEI Generalsekretär Ingmar de Vos © Edouard Curchod/FEI
Ingmar de Vos, seit 2011 FEI-Generalsekretär, werden die größten Chancen auf das Präsidentenamt eingeräumt.
© Edouard Curchod/FEI
Die offizielle Erklärung der jordanischen Regententochter, sich nicht für eine Wiederwahl zur Verfügung zu stellen, hat in den vergangenen Wochen einige nationale Verbände ermutigt, einen eigenen Kandidaten ins Rennen um die FEI-Präsidentschaft zu schicken. Wie der Weltreiterverband am Dienstag mitteilte, sind dies neben dem bereits im Mai bekanntgegebenen Schweizer Pierre Genecand, der Präsident des dänischen Reiterverbandes und Vater von Dressurreiter Andreas Helgstrand, Dr. Ulf Helgstrand (63), der ehemalige Team-Veterinär der britischen Dressur- und Springreitequipe John McEwen (69), heute Vorsitzender der FEI-Gruppe für verbotene Substanzen und seit 2010 erster Vizepräsident der FEI, der Vorsitzende der spanischen reiterlichen Vereinigung und Mitglied des spanischen Olympiakomitees Javier Revuelta del Peral (57), Pierre Durand (59), Olympiasieger von 1988 im Springreiten und von 1993 bis 1998 Präsident des französischen Verbandes, sowie der Belgier Ingmar De Vos (51), der als Generalsekretär der FEI seit 2011 der höchste hauptamtliche Funktionär der Zentrale in Lausanne ist.

Wer von diesen sechs Kandidaten ab 2015 für vorläufig vier Jahre die Geschicke des Weltreiterverbandes lenken darf, wird anlässlich der Generalversammlung am 14. Dezember in Baku ermittelt. Der Kandidat benötigt im ersten Wahlgang zwei Drittel der Stimmen. Das gilt auch für den zweiten Durchlauf, außer, es stehen nur noch zwei Kandidaten zur Wahl. In diesem Fall reicht die einfache Mehrheit. Im dritten Wahlgang bringt die einfache Mehrheit die Entscheidung.
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