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07.10.2012

Sieg für Janne Friederike Meyer im Arena Nova Grand Prix

Der Sieg im Großen Preis der Aren Nova ging mit Mannschaftseuropameisterin Janne Friederike Meyer nach Deutschland. Als beste heimische Reiterin platzierte sich die amtierende NÖ Landesmeisterin Nina Brand auf Rang 5.

Hatte allen Grund zum Strahlen: Mit zwei fehlerfreien Runden siegte Janne Friederike Meyer souverän im Großen Preis des CSI3* in der Arena Nova, der mit 7.000 Euro Preisgeld belohnt wurde. © Krisztian Buthi
Hatte allen Grund zum Strahlen: Mit zwei fehlerfreien Runden siegte Janne Friederike Meyer souverän im Großen Preis des CSI3* in der Arena Nova, der mit 7.000 Euro Preisgeld belohnt wurde.
© Krisztian Buthi
Die besten zehn Pferd-Reiter-Paarungen aus dem Grundumlauf gingen in die Siegerrunde des Großen Preises des Landes Niederösterreich – dem Höhepunkt der 15. Jubiläumsauflage des CSI3* in der Arena Nova. Darunter mit Nina Brand und Christian Schranz auch zwei Österreicher, die sich dank der schnellste Vier-Fehler-Ritte auch noch für die Entscheidung  qualifizieren konnten. Nina Brand, die bereits den Grand Prix des CSI* am vergangenen Wochenende für sich entschieden hatte, sorgte erneut für das beste österreichische Ergebnis. Mit dem nach einer Kolik-OP wieder genesenen Calme P gelang ihr eine saubere Runde, das Paar belegte mit gesamt vier Fehlerpunkten (die es aus dem Grundumlauf in die Entscheidung mitgenommen hatte) und einer Zeit von 40,66 Sekunden den hervorragenden  fünften Platz.

Als letzte Reiterin ging die amtierende deutsche Mannschafts-Europameisterin, Janne Friederike, an den Start, spielte ihre ganze Erfahrung aus und siegte mit ihrer zehnjährigen Stute Grace souverän mit gesamt Null Fehlern in 39,43 Sekunden. „Ich hatte nach den letzten drei Tagen schon Angst kein Benzingeld mehr für die lange Heimreise zu haben, aber jetzt geht es wieder und ich freue mich auch sehr über diesen geilen Pokal“, scherzte die Olympiateilnehmerin, die sich nach einem eher erfolglosen Turnier in Wr. Neustadt nun doch noch über einen Sieg und 7.000,- Euro Gewinnsumme freuen konnte. 

Zwei undankbare vierte Plätze für Rot-Weiß-Rot in der Kleinen und Mittleren Tour

Mit fünf Siegen in fünfzehn Bewerben erwiesen sich die Niederlande klar als stärkste Nation dieses Turniers. Alleine drei davon gingen auf das Konto von Jack Ansems, der auch das Finale der Mittleren Tour für sich entschied. Dahinter landete die deutsche Amazone Angelina Herröder auf Platz zwei, gefolgt von einem weiteren Niederländer, Denis Nielsen. Den undankbaren vierten Platz belegte Gerfried Puck als bester Österreicher mit seinem achtjährigen Oldenburger Balou Blom.

Auch das Finale der Kleinen Tour sah einen Oranje-Reiter auf dem obersten Siegestreppchen. Jürgen Stenfert galoppierte mit seinem Uutje in fehlerfreien 38,73 Sekunden auf Platz eins. Ebenfalls fehlerfrei, aber einen Hauch später, kam der Italiener Luca Coata mit Huzar ins Ziel (0/39,9 Sekunden) und sicherte sich damit den zweiten Platz vor Jan Sprehe (GER) mit Savoy (4/43,06 Sekunden). Iris Murray verpasste als beste heimische Reiterin den Einzug ins Stechen mit einem Zeitfehler nur knapp und platzierte sich mit Miss Go Lightly auf dem vierten Endrang.

Alle Ergebnisse vom CSI3* in der Arena Nova finden Sie hier.
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