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26.06.2017

Sieg und Platz zwei für Gerfried Puck in Tschechien

Beim CSI3* in Olmütz war Österreich mit einem starken Aufgebot vertreten. Und die Rot-weiß-roten präsentierten sich in hervorragender Form. Allen voran Gerfried Puck, der am Finaltag nur knapp an einem Sieg vorbeirauschte.

Gerfried Puck und Bo auf dem Weg zu Platz zwei im Finale der Gold Tour beim CSI3* in Olmütz. © Tomas Holcbecher
Gerfried Puck und Bo auf dem Weg zu Platz zwei im Finale der Gold Tour beim CSI3* in Olmütz.
© Tomas Holcbecher
Den perfekten Einstand feierte Puck im Auftaktspringen der Diamond Tour. Im Sattel seiner Spitzenstute Bionda lieferte der Steirer die schnellste fehlerfreie Runde im Feld. Damit war ihm der Sieg vor der Schwedin Alexandra Eriksson auf Liss Royal und dem Deutschen Andreas Brenner mit Trebox Acorada sicher.

Auch am Sonntag hatte Gerfried Puck die Hand bereits am Sieg. Diesmal im Finale der Gold Tour, für das er seine elfjährige KWPN-Stute Bo gesattelt hatte. Die machte ihre Sache hervorragend, leistete sich sowohl im Grundumlauf als auch im Stechen keinen Fehler und brachte zudem auch noch eine super Zeit ins Ziel. Fürs oberste Podest sollte es am Ende trotzdem nicht reichen, denn Jörne Sprehe und der Catoki-Sohn Clueso quetschten aus dem 1,50 m-Parcours noch einmal 34 Hundertstelsekunden heraus und sicherten sich damit Platz eins in dieser Prüfung. Der dritte Podestplatz ging mit Tobias Meyer und Eagel nach Deutschland.

Im Großen Preis, für den Puck nach seinem Diamond-Tour-Sieg am Freitag als Mitfavorit galt, hatte der Steirer dann Pech und musste aufgeben. Hier platzierten sich Roland Englbrecht mit dem zehnjährigen Chambery als bester Österreicher auf Platz acht. Das Duo war im Grundumlauf ohne Fehler an den Hindernissen geblieben, hatte sich jedoch einen ärgerlichen Zeitfehler aufgeladen und damit das Stechen um Haaresbreite verpasst.  

Einen weiteren österreichischen Sieg gab es am Samstag in der Silber-Tour. Verantwortlich dafür zeichnete Matthias Atzmüller nach einer schnellen fehlerfeien Runde auf dem neunjährigen DSP-Wallach Chap B. Marianne Schindele und Knockanree Diamond ritten in dieser Prüfung auf Rang fünf. Auch sie kamen mit weißer Weste ins Ziel. Einen schönen Erfolg feierte die Kärntnerin zudem in der Jungpferdetour am Samstag. Hier platzierte sie den siebenjährigen Be Check It Out, einen Oldenburger Wallach von Check In, nach einer fehlerfreien Runde auf Rang drei.

Alle Ergebnisse im Detail gibt's hier.

ps