Array ( [2000] => Home [2005] => Nachrichten [1011] => Marktkurzinfos [1026] => Marktanalysen [1016] => Reportagen [1044] => Über Uns [1046] => Das Team [1045] => Mediadaten [2021] => Impressum [2022] => AGB )
13.03.2014

Snow Polo: EM-Finale von Liechtenstein nach Vorarlberg verlegt

Weil im Liechtensteiner Ski-Mekka Malbun das warme Wetter für derzeit für rasanten Schneeschwund sorgt, springt die Wintersportgemeinde St. Gallenkirch im Vorarlberger Montafon von 20. bis 23. März als Gastgeber des großen Finales der diesjährigen Snow Polo EM ein.

„Mit Bedauern haben wir die Entscheidung in bestem Einvernehmen mit unserem Tourpartner Malbun getroffen – zum Schutz unserer Polo Ponies und aus Verantwortung ihnen gegenüber. Wir sind gleichzeitig froh, mit dem Montafon einen tollen und kompetenten Partner gefunden zu haben“, so Uwe Seebacher, PIPA Präsident und österreichischer Bundesreferent für den Polosport.

Um die Übernahme der Veranstaltungen hatten sich drei Orte beworben, die alle hervorragende Bedingungen bieten. Den Zuschlag erhielt schließlich das 1.400 Metern Seehöhe gelegene Gargellen im Montafon. „Alles in allem haben wir uns aus ökologischen Gründen für Gargellen entschieden und damit einen tollen neuen Tourpartner gewonnen“ waren sich die Partner während des Lokalaugenscheins einig. Das Montafon kann auf eine lange Tradition in der Ausrichtung sportlicher Großevents zurückblicken und ist nun um ein weiteres Wintersporthighlight reicher.

Aufgrund der Ortverlegung findet das Finale der weltweit größten Snow Polo Tour nun erst eine Woche später als ursprünglich geplant, also von 20. – 23. März statt. Bei der Tourwertung liegt das österreichische Nationalteam mit dem österreichischen Bundesreferent für den Polosport in Österreich (OEPS) und dem Weltverbandspräsidenten der Polospieler und –Trainer (PIPA) Uwe Seebacher, Niki Lasser, Julia Pressler und Andreas Ansari auf Platz drei hinter der Slowakei und Italien. "Es wird schwer werden, unseren Vize-Europameistertitel aus 2013 zu verteidigen" so Niki Lasser, "denn die Slowaken mit Agardi und Herko sind einfach top vorbereitet!" Wie im Fußball werden die genauen Teamspieler erst kurz vor dem Event aus taktischen Gründen bekannt gegeben. Jedes Team kann aus sechs genannten Spielern wählen und sich somit entsprechend auf die Gegner einstellen. "Es bleibt bis zum Ende der Tour richtig spannend, denn genau das wollten wir ja auch!" so Seebacher.
Servus TV AD ab 07.12.2017