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20.04.2014

Stadl-Paura: Sieg für Victoria Max-Theurer und Augustin

Kein Oster-CDI ohne Ehrenrunde mit Vici Max-Theurer an der Spitze – das gilt auch für 2014. Im Sattel ihres Top-Pferdes Augustin OLD startete die heimische Dressur-Nummer-Eins mit einem Sieg in die neue Saison. 73,88 Prozent erhielt das Duo für den Grand Prix in der Kür Tour.

Zum Saisonauftakt ein Sieg beim CDI3* in Stadl-Paura: Vici Max-Theurer und Augustin OLD © Fotoagentur Dill
Zum Saisonauftakt ein Sieg beim CDI3* in Stadl-Paura: Vici Max-Theurer und Augustin OLD
© Fotoagentur Dill
Damit blieb das heimische Erfolgsduo zwar klar unter früheren Bestmarken, das Achleitner Dressur-Ass ist mit diesem Auftakt ins Weltmeisterschaftsjahr dennoch sehr zufrieden. "Wir stehen am Saisonanfang, dazu war ich beruflich in letzter Zeit wirklich sehr eingespannt. Dafür ist Augustin wirklich spritzig und gut drauf - es hat Spaß gemacht ihn zu reiten." Am Montag steht für die 28-Jährige eine Premiere auf dem Programm - dann präsentieren Vici und der imposante August der Starke-Sohn ihre neue Kür zu italienischem Schlager-Sound.

Bereits deutlich abgeschlagen platzierte sich Stefanie Weihermüller (GER) mit 69,380 Prozent auf Platz zwei, gefolgt von Christian Schuhmach auf dem dritten Rang. Der Kärntner hat an diesem Osterwochenende einen  vollgepackten Terminkalender, zumal er beim Oster-CDI gleich in doppelter Funktion tätig ist: Neben den Starts in der Grand Prix-Tour trainiert er einen großen Teil des österreichischen Nachwuchskaders, der in den ersten Tagen für viele heimische Erfolge sorgte. Im heutigen Grand Prix setzte der Routinier auf seinen Hannoveranerhengst Auheim's Picardo mit dem er es auf 68,220 Prozent brachte.

Im Prix St.Georges ging der Sieg nach Deutschland. 70,868 Prozent erhielt Marc Lingelbach für seinen Ritt auf dem bereits 18 Jahre alten Hannoveraner Rolex 55. Dahinter lieferten sich seine beiden Landsleute Christoph Koschel und Lisa-Maria Klössinger einen Hundertstelkrimi erster Güte bei dem Christoph Koschel mit dem Londonderry-Sohn Leuchtfeuer schließlich um 0,026 Prozent die Nase vorne hatte. Nachwuchsreiterin Lisa-Maria Klössinger und ihr KWPN-Wallach Zondagskind (von Jazz) wurden mit 69,500 Prozent Dritte.

Eine ebenfalls beinahe rein deutsche Angelegenheit war auch der Grand Prix Spécial. Hier siegte erneut Thomas Wagner mit Very Keen (71,373) vor Sanneke Rothenberger auf Favourit (70,490). Platz drei ging diesmal jedoch nicht an ein Pferd-Reiter-Paar aus der Bundesrepublik, sondern an das dänische Duo Agnete Kirk Thinggaard mit Jojo AZ (69,039).

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