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11.06.2014

Standpauke für Peter Gmoser - Gegendarstellung

Peter Gmoser, der nachweislich aus technischen Gründen für eine Stellungnahme nicht erreichbar gewesen war und deshalb zu seinem Ritt beim Pfingstreitturnier in Wiesbaden (6. bis 9. Juni) nicht befragt werden konnte, begehrt folgende Gegendarstellung:

Anlässlich des CDI4*-Grand-Prix-Spécial in Wiesbaden kontrollierte Chefrichterin Dr. Evi Eisenhardt Peter Gmosers Pferd Two To Tango auf Sporenverletzungen. © Stefan Lafrentz
Anlässlich des CDI4*-Grand-Prix-Spécial in Wiesbaden kontrollierte Chefrichterin Dr. Evi Eisenhardt Peter Gmosers Pferd Two To Tango auf Sporenverletzungen.
© Stefan Lafrentz
Pferderevue online behauptete, dass die Chefrichterin Dr. Evi Eisenhardt mir gegenüber geäußert hätte: "Ihr Sporeneinsatz ist absolut inakzeptabel." Dies entspricht nicht den Tatsachen, Dr. Eisenhardt hat diesen Satz nicht geäußert.

Weiters schrieb Pferderevue online: „Unmittelbar nach der Prüfung noch mit knapp 58 Prozent bewertet, schien das Paar wenig später als disqualifiziert in der Ergebnisliste auf.“

Diese Formulierung lässt einen Zusammenhang mit der oben fälschlich zitierten Aussage der Richterin vermuten. Dieser Zusammenhang war nicht gegeben. Der Grund für die Disqualifikation war vielmehr folgender: Two to Tango hatte sich durch einen Eisentritt ein Cut am rechten Vorderbein zugezogen, das versorgt werden musste. Ich wollte ihn dann nicht mehr unnötig bewegen und habe mich daher für die Siegerehrung entschuldigen lassen, was zu einer Disqualifikation führt.

Eine Rüge wegen negativen Sporeneinsatzes hat es nicht gegeben, weder vor noch während noch nach dem Bewerb.
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