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22.09.2015

Starker Auftritt: Noriker Hengstkörung

Am Freitag, dem 11. September stellten sich in Stadl-Paura dreiunddreißig Hengste aller Blutlinien und Farbschläge der Bundesländer-Jury. Wie schon im Vorjahr ging der Sieg an einen Hengst der Nero-Linie.

Noriker Körungssieger 2015: Ewald Nero XIV von Eifel Nero, aus der Wolf-Ansofia © Barbara Schneider
Noriker Körungssieger 2015: Ewald Nero XIV von Eifel Nero, aus der Wolf-Ansofia
© Barbara Schneider
Von den ursprünglich dreiunddreißig angetretenen Hengsten konnten elf in der Präsentation an der Hand, beim Freilauf und bei der Pflastermusterung ihre Qualität beweisen. Schließlich erhielten zehn Junghengste und ein dreieinhalbjähriger Hengst das Prädikat "gekört". Sie werden vorbehaltlich der positiven Abstammungssicherung als Testhengste eingetragen. Gekört gilt ein Noriker übrigens nur dann, wenn er eine Gesamtwertnote von 7,5 und höher erreicht - dabei darf er allerdings in keinem Einzelkriterium unter der Wertnote 6,0 liegen.

Der Tagessieg ging an Ewald Nero XIV (von Eifel Nero, aus der Wolf-Ansofia) aus der Zucht von Rupert Posch aus Saalfelden. Der typvolle Braune gewann mit bestem Rasse- und Geschlechts-Typ und überzeugte mit einem hervorragenden Gebäude. Auch mit seinen Grundgangarten konnte der Eifel-Nero-Sohn punkten. Nach seinem Sieg steht für den frischgebackenen Körsieger nun erst mal ein Stallwechsel an. Der Hengst wechselte vom salzburgischen zum steirischen Landespferdezuchtverband.
1. Reserve-Sieger: Zimt Schaunitz XVII aus der Zucht von Robert und Christine Wallinger © Barbara Schneider
1. Reserve-Sieger: Zimt Schaunitz XVII aus der Zucht von Robert und Christine Wallinger
© Barbara Schneider
Auch der 1. Reserve-Sieg ging auf das Konto des Landespferdezuchtverbandes Salzburg. Zimt Schaunitz XVII (von Zitan Schaunitz XVI, aus der Salbe-Paula), ein Dunkelfuchs aus der Zucht von Robert und Christine Wallinger, wusste durch seine kompakte Ausdrucksstärke, ein sehr korrektes Fundament und schwungvolle Gänge zu gefallen.

Mit leichtfüßiger Trab-Dynamik, Raumgriff und harmonischer Ausstrahlung sicherte sich Hain Vulkan XVII (von Holder Vulkan XVI, aus der 1b-Laura) aus der Zucht von Baldur Robin 2. Reserve-Sieger-Schärpe. Der Kastanienbraune steht im Besitz vom Landespferdezuchtverband Kärnten.
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