Array ( [2000] => Home [2005] => Nachrichten [1011] => Marktkurzinfos [1026] => Marktanalysen [1016] => Reportagen [1044] => Über Uns [1046] => Das Team [1045] => Mediadaten [2021] => Impressum [2022] => AGB )
HV Polo Skyscraper
  • HV Polo  HV Polo
15.07.2015

Starkes Quartett für WM der jungen Dressurpferde benannt

Im Vorjahr überraschte Auheim’s Del Magico unter Stephanie Dearing mit dem Vize-Weltmeistertitel bei den sechsjährigen Dressurpferden. Wer sich in diesem Jahr aus heimischer Sicht Hoffnungen auf einen Spitzenplatz in Verden machen darf, lesen Sie hier.

Stephanie Dearing und Riano 2014 Verden © Hans Kraus
© Hans Kraus
Nach den beiden Sichtungsturnieren unter der Leitung des deutschen Dressurexperten Dr. Ulf Möller haben sich vier Paare für die Teilnahme der der Jungpferde WM in Verden (5. bis 9. August) empfohlen.

Bei den sechsjährigen Pferden schickt Österreich wie schon im Vorjahr Stephanie Dearing und Ulrike Prunthaller ins Rennen. Silbermedaillengewinnerin Dearing bringt den bereits Verden-erfahrenen Auheim’s Riano an den Start. 2014 hatte der dunkelbraune Oldenburgerhengst hier sein großes Potenzial mit hervorragenden Noten in den Grundgangarten bewiesen, allerdings noch etwas Nerven gezeigt und schließlich die Klasse der Fünfjährigen nach einem 11. Platz in der Vorrunde mit Rang 13 im Finale beendet. Der Rock-Forever-I/Weltmeyer-Sohn hat also sicherlich noch Luft nach oben.

Das Bartlgut tritt mit dem sechsjährigen Quaterback-Sohn Quantum unter Bereiterin Ulrike Prunthaller an. Der elegante Brandenburger konnte sich heuer auf internationalem Parkett bereits vier Siegerschleifen in Caselle di Sommacampagna und Arezzo (ITA) verdienen, wo er Wertungen bis 84 Prozent erzielte.  

In der Klasse der Fünfjährigen konnte Peter Gmoser in den Sichtungen auf dem Gutenhof mit seiner Nachwuchshoffnung Banderas überzeugen. Der Hannoveraner Wallach von Barclay/Davignon I ist international noch unerfahren, bewies jedoch auf nationalen Turnieren bereits mehrfach sein Talent, das ihm Wertungen im hohen 8er-Bereich einbrachte.

Das hoffnungsvolle Quartett vervollständigen Martin Flecher und sein selbst gezogener Oldenburger Wallach Figo ZHF, ein fünfjähriger Nachkomme von Fürstenball/Royal Diamond.
  • Das könnte Sie auch interessieren