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22.04.2013

Stefan Eder siegt in Linz

Auch in der zweiten Woche der Linzer Frühlingstour gab es einen heimischen Sieg im Grand Prix. Dieses Mal war es jedoch nicht Hugo Simon, der vom obersten Siegertreppchen lächelte, sondern Österreichs aktuelle Nummer eins, Stefan Eder.

Stefan Eder und Concordija sind die Sieger im zweiten Grand Prix der Linzer Frühlingstour. © Linzer Pferdefestival
Stefan Eder und Concordija sind die Sieger im zweiten Grand Prix der Linzer Frühlingstour.
© Linzer Pferdefestival
Sieben der 52 Starter bleiben im Grundumlauf des 1,45 m hohen Springens fehlerfrei, diesmal nicht mit dabei: Hugo Simon. Ein Fehler am ersten Hindernis bedeutete, dass es diese Woche einen neuen Grand Prix Sieger in Linz geben würde. Die Chance auf einen neurlichen Heimsieg jedoch außerordentlich gut, denn mit Stefan Eder (S), Astrid Kneifel (OÖ) und Simon Johann Zuchi (St) hatten sich gleich drei Österreicher für das Stechen qualifiziert.

Als erster in der Bahn sorgte Andrzej Lemanski (POL) gleich für den ersten fehlerfreien Ritt in 44,05 Sekunden. Sandor Szasz (HUN) war zwar schneller, musste aber einen Abwurf und damit vier Fehlerpunkte verbuchen. Als drittes Paar legten dann Stefan Eder und Concordija mit 38,91 Sekunden die Latte hoch. Astrid Kneifel konnte diese Zeit mit 42,48 Sekunden zwar nicht unterbieten, blieb jedoch ebenfalls fehlerfrei.

Nachdem Jan Sprehe (GER ) ebenfalls mit Abwurf ins Ziel kam, sprengte der „ewige Dritte“ der Vorwoche, Marcel Marschall, mit seinem fehlerfreien 40,84-Sekunden-Ritt das österreichische Führungsduo und platzierte sich hinter Stefan Eder auf Rang zwei. Als letzter Starter war Simon Johann Zuchi zwar schnell unterwegs, ein Abwurf brachte ihm am Ende jedoch Rang sieben.

„Es hat mich nicht wirklich überrascht“, strahlte Eder im Anschluss an seinen Sieg, „Sie (Concordija, Anm.) war an allen Tagen in der schweren Prüfung ohne Fehler und immer platziert.“ Als Ablöse für Hugo Simon sieht sich der 31-Jährige allerdings nicht, und meinte: „Hugo kann man nicht ablösen. Hut ab vor der Leistung, die er zeigt.“
Trotzdem er es im Grand Prix nichts ins Stechen geschafft hatte, gab es für den Altmeister des heimsichen Springsportes an diesem Tag noch ein Top-Ergebnis. Im Finale der Silver Tour sicherte sich Hugo Simon mit seinem Freddy den dritten Platz hinter den beiden Deutschen Jörne Sprehe (GER) und Marc Bauhofer (GER).

Quelle

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