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04.02.2014

TV-Tipp: Arte bei e:motion

Immer häufiger kommen Pferde in der Therapie von physisch und psychisch kranken Menschen zum Einsatz. Aber worin liegt ihre Hilfe begründet? Der Antwort auf diese Frage geht am kommenden Mittwoch ein Beitrag auf Arte nach. Gedreht wurde unter anderem auf dem Gelände des Otto-Wagner-Spitals in Wien, wo der Verein e:motion sein zu Hause hat.

e.motion Equotherapie © Aleksandra Pawloff
© Aleksandra Pawloff
Der 26-minütige Bericht, der am Mittwoch (5. Februar) in der Reihe „X:enius“ ausgestrahlt wird, erzählt die Geschichte von Monika, die nach einem schweren Unfall lange im Wachkoma lag. Kaum jemand konnte in den ersten Monaten zu ihr durchdringen, doch auf kleinste, für Menschen kaum sichtbare Muskelbewegungen des Pferdes reagierte sie. Heute kann Monika wieder auf einem Pferd sitzen – etwas, woran Jahre zuvor kaum jemand geglaubt hatte.

Forscher der Sigmund Freud Privatuniversität Wien meinen den Grund für dieses Phänomen zu kennen: Kommunikation ohne Worte, die an früheste und wichtigste Erfahrungen als Säugling anknüpft. „X:enius“ zeigt, wie engagierte Therapeuten und Forscher mit neuen Ideen versuchen, die heilende Kraft der Pferde auf ein wissenschaftliches Fundament zu stellen.

X:enius - Pferde als Therapeuten

Mittwoch, 5. Februar um 8:30 Uhr
Wiederholungen Mittwoch, 5. Februar um 17:00 Uhr und Sonntag, 16. Februar um 9:50 Uhr auf ARTE
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