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11.11.2011

Tag 2 beim Wiener Pferdefest: Zwei Österreicher gewinnen die Mächtigkeit

Das Wiener Pferdefest hatte am Freitagabend mit der Mächtigkeit seinen ersten Höhepunkt. Dazu brachte Josef Göllner aus Salzburg das wichtigste Hindernis mit nach Wien: Die hohe und attraktive Salzburger Dommauer!

Thomas Gebath und Josef Konlechner gewinnen das Mächtigkeisspringen beim Wiener Pferdefest © Nini Schäbel – www.nini-schaebel.de
Ehrenrunde im Doppel: Thomas Gebath und Josef Konlechner gewinnen das Mächtigkeisspringen beim Wiener Pferdefest.
© Nini Schäbel – www.nini-schaebel.de
Sieben Reiter hatten an den Anfangshöhen von 1,70 und 1,80 Meter keine Probleme, über die magischen 2,00 Meter kamen noch vier locker drüber. Mittlerweile hatte sich Maximilian Schmid (Damhus Los del Rio), der bei der ersten Etappe der High Fly Tour in Lamprechtshausen siegreich geblieben war, schon überraschend aus dem Bewerb verabschiedet. Und die Halle tobte am Ende als die beiden Österreicher Josef Konlechner (Lance Missile) und Thomas Gebath (Cinderella) auch 2,10 Meter meisterten und sich den Sieg brüderlich teilten.
Thomas Gebath und Cinderella über der Dommauer © Nini Schäbel – www.nini-schaebel.de
Thomas Gebath und Cinderella über der Dommauer
© Nini Schäbel – www.nini-schaebel.de
Die großen Namen des Springsports – und von denen gibt es beim Wiener Pferdefest nicht zu wenige – dominierten gleich das Eröffnungsspringen des CSI4*. In dieser Zwei-Phasen-Prüfung brachte der augenblickliche Weltranglisten-Fünfte Pius Schwizer seinen 14-jährigen Ulysee am schnellsten fehlerfrei durch den Parcours. Der Schweizer war um nicht weniger als 1,40 Sekunden schneller als die Britin Mandy Goosen (Unesco). Mit dem Iren Dennis Lynch (auf dem vielversprechenden Nachwuchspferd Crocant) landete die Nummer acht der Welt auf dem dritten Rang. Österreichs bester Vertreter war einmal mehr Stefan Eder (Concordija) mit Rang acht, sehr erfreulich die fehlerfreie Runde der jungen Stefanie Bistan mit ihrer Juvina, welche damit 14. und  auch zweitbeste rot-weiß-rote Reiterin wurde.

Nach den Vienna Masters, einem anspruchsvollen Zeitspringen, hörte das Publikum die italienische Hymne. Emanuele Gaudiano und Cocoshynsky legten eine Marke vor, an der sich alle die Zähne ausbissen. Von den heimischen Paarungen überzeugte in erster Linie Matthias Atzmüller (Tamina) auf dem 7. Platz. Immer-noch-Publikumsliebling Hugo Simon wollte es mit Ukinda auch noch mal wissen, aber ein Abwurf verhinderte einen Spitzenrang ganz vorne.

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