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21.11.2017

The Story of Totilas bester Dokumentarfilm bei New Yorker Filmfestival

Eine Produktion der niederländischen Filmemacherin Annnette van Trigt über den Aufstieg und Fall von Totilas, dem bis heute bekanntesten Dressurpferdes der Welt, wurde beim Equus Film Festival in New York mit dem Preis für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet.

Das Equus Film Festival gilt als wichtigster Filmpreis der Pferdebranche. Seit 2013 werden in New York internationale Regisseure und Produzenten für die besten Werke rund ums Thema Pferd in verschiedenen Kategorien mit den „Winnie Awards“ geehrt.

Als bester Dokumentarfilm setzte sich bei der diesjährigen Verleihung von 17. bis 19. November „The Story of Totilas“ durch. Produziert von der Niederländerin Annnette van Trigt, zeigt der Film die rumvollen und weniger rühmlichen Momenten im Leben des einstigen Wunderpferdes und die Menschen rund um das Phänomen Totilas – ihren Kampf, ihre leidvolles Schweigen und ihre Trauer über eine gescheiterte Karriere.

Neben „The Story of Totilas“ hatte van Trigt in New York noch zwei weitere Dokumentarfilme am Start: „Goldene Gene“, das die Geheimnisse der erfolgreichen niederländischen Springpferdezucht beleuchtet und „Die Versuchung der Amish“, eine Dokumentation über die christliche Gemeinschaft der Amish und deren Faible für teure Luxuspferde in ihrem sonst so enthaltsamen Leben.

„Es kommt höchst selten vor, dass du als Filmemacher Gelegenheit bekommst, in die Gemeinschaft der Amish einzutauchen und ein solcher Film in New York dann auch noch derart viel Anerkennung findet“, sagte die erfolgreiche Dokumentarfilmerin gegenüber horses.nl. Dennoch sei ihre stille Hoffnung stets gewesen, mit „Totilas“ zu gewinnen. „Dass der Kampf, diesen Film machen zu können, auf diese Weise geehrt wird, berührt mich sehr.“ Nun hofft van Trigt, dass die Doku mithilfe des  Awards den Sprung auf die internationale Filmbühne schafft.

ps