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02.12.2013

Tinne Vilhelmson-Silfven holt Weltcupsieg in Stockholm

Sieg im Grand Prix, Sieg in der Kür – für Schwedens Nummer-eins-Paar, Tinne Vilhelmson-Silfven und Don Auriello, hätte es beim CDI-W in Stockholm nicht besser laufen können. Die Plätze zwei und drei machten sich die glock’schen Teamreiter Edward Gal und Hans-Peter Minderhoud unter sich aus.

Derzeit in Top-Form: Tinne Vilhelmson-Silfven und Don Auriello © Roland Thunholm / FEI
Derzeit in Top-Form: Tinne Vilhelmson-Silfven und Don Auriello
© Roland Thunholm / FEI
Sowohl im Grand Prix, als auch in der Kür gab es keinen Zweifel daran, dass die EM-Achten von Herning (DEN) mit dem Sieg nach Hause fahren würden. Tinne Vilhelmson-Silfven und ihr elfjähriger Don Davidoff-Sohn Don Auriello präsentierten sich in hervorragender Form und wurden in beiden Prüfungen von den Richtern unisono auf Rang eins gewertet. Nach 79,277 Prozent im Grand Prix, gab es am Sonntag trotz einiger kleiner Unsicherheiten 81,950 Prozent und einen nagelneuen VW.

Ebenfalls knapp an der 80-Prozent-Marke dran war Glock-Reiter Edward Gal, der diesmal nicht sein Top-Pferd Undercover gesattelt hatte, sondern den elfjährigen De Niro-Sohn Voice. Der schwarze KWPN-Hengst präsentierte sich bei seinem Weltcup-Debüt noch recht spannig und unkonzentriert, sodass Gal im Grand Prix seinem Partner Hans-Peter Minderhoud den Vortritt lassen und sich mit Platz drei zufrieden geben musste (74,574%). In der Kür konnte Gal den Rappen dann aber besser bei sich behalten, 79,275% und Platz zwei waren der Lohn.

Ein großer Sprung nach vorne in Sachen Prozente gelang an diesem Wochenende dem zweiten Glock-Reiter am Start, Hans-Peter Minderhoud. Mit lieferte 75,319% (Grand Prix) und 78,850% (Kür) lieferten er und sein hochdekorierter Oldenburgerhengstes Romanov, den er im April diesen Jahres von Gal übernommen hatte, ihre bisher besten Ergebnisse ab. „Mittlerweile kann ich Romanov schon eine ganze Menge abverlangen, er wird immer mehr zu meinem Pferd. Die vergangenen Turniere waren schon ganz gut, aber wir hatten in paar dumme Fehler. Jetzt hat es bis auf zwei kleine Störungen in den Wechseln endlich einmal richtig gut geklappt und ich wirklich super zufrieden mit ihm“, freute sich der langjährige Championatsreiter sichtlich über den Fortschritt.

Nächster Halt für den Weltcupzirkus der Dressurreiter ist die renommierte Olympia Horse Show in London, wo es von 16. bis 22. Dezember ein Wiedersehen mit den amtierenden Olympia- und EM-Siegern Charlotte Dujardin und Valegro (GBR) geben wird.

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