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02.07.2012

Tolle Erfolge für Österreichs Voltigierer in Aachen

In souveräner Manier konnte der Wiener Stefan Csandl die Herrenkonkurrenz des internationalen Voltigierturniers im Rahmen des CHIO Aachen für sich entscheiden. Ein zweiter Platz für rot-weiß-rot im Nationenpreis machten den Triumph der heimischen Voltigierer in der Achener Soers komplett.

Rot-weiß-roter Triumph: Souverän siegte der Wiener Stefan Csandl in der Aachener Soers und holte damit den ersten CHIO-Sieg seiner Karriere. © Daniel Kaiser
Rot-weiß-roter Triumph: Souverän siegte der Wiener Stefan Csandl in der Aachener Soers und holte damit den ersten CHIO-Sieg seiner Karriere.
© Daniel Kaiser
Bereits in der Pflicht am Freitag zeigte Österreichs Aushängeschild im männlichen Voltigiersport auf Solitaire Legacy mit Longenführerin Julie Newell die beste Pflicht. Wenige Stunden später legte er mit der Höchstnote im Technikprogramm (8.011) nach. Dass ihm der Sieg bei diesem prestigeträchtigen Voltigierturnier nicht mehr zu nehmen ist, bewies der Sportstudent im abschließenden Kürprogramm am Samstag. 8,704 Punkte und einen komfortablen Vorsprung auf den zweitplatzierten Viktor Brüsewitz aus Deutschland brachten dem Wiener 8,242 Zähler im Endergebnis und damit seinen ersten CHIO-Sieg. „Ich bin sehr glücklich“, sagte der 24-Jährige, für den der Start in Aachen erst der zweite internationale Auftritt in diesem Jahr war. Csandl, dessen Pferd Power Rush im September 2011 nach einem Unfall eingeschläfert werden musste, plant, die gesamte Saison mit dem elfjährigen Hannoveraner aus Großbritannien zu bestreiten. Aufgrund der großen Distanz kommt Csandl aber nur selten zu intensivem Training zusammen mit seinem vierbeinigen Partner. Umso überraschter war er selbst von seiner souveränen Darbietung.

Rang zwei im Nationenpreis

Einen tollen Erfolg feierte Österreich auch im Nationenpreis. Mit Stefan Csandl, dem UVT Salzburg Freisaal und Lisa Krakowitzer platzierten sich die rot-weiß-roten Athleten auf dem hervorragenden zweiten Rang hinter Team Deutschland I (Erik Oese, RSV Neuss-Grimlinghausen und Sarah Kay) Maßgeblichen Anteil daran hatten neben dem Herren-Einzel-Sieger Stefan Csandl auch die Voltigierer des UVT Salzburg Freisaal, die zuvor schon im starken internationalen Teilnehmerfeld der Gruppen einen großartigen vierten Platz erturnt hatten (7,670).

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