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23.10.2017

Traumberuf Groom: Die Beziehungsarbeiter

Die Tätigkeit einer Pferdepflegerin oder eines Pferdepflegers ist ebenso unauffällig wie wichtig. Denn wenngleich sie kaum je im Rampenlicht stehen - für Turnierpferde sind die Helfer hinter den Kulissen eine unerlässliche Stütze im Alltag und im hektischen Turniergeschehen.

Groom wird man nicht des Geldes wegen, sondern weil man Pferde liebt. © www.slawik.com
Groom wird man nicht des Geldes wegen, sondern weil man Pferde liebt. Dazu braucht es viel Sachverstand, Hingabe und körperlichen Einsatz. Der Lohn für die harte Arbeit ist ein ganz besonderer: Vertrauen und ganz viel Zuneigung der vierbinigen Schützlinge.
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Sie stehen nicht im Rampenlicht, und ihre Namen kennen nur wenige. Dennoch arbeiten sie an vorderster Front – und im Spitzensport geht ohne sie gar nichts: die Pfleger der Pferde, die Grooms. Sportpferde brauchen Pflege und Zuwendung wie menschliche Athleten auch. „Warum sollten die sonst etwas für dich tun?“, fragt eine, die seit 25 Jahren in der Branche arbeitet und – wie ihre Pferde – zur Oberliga zählt. Bei ihrer Arbeit schwört Margit Herzau auf persönlichen Kontakt und Beziehungsarbeit. Wobei die Beziehung oft einfach passiert. Völlig ungeplant. Auf einmal ist sie da. Entweder, weil sie langsam gewachsen ist. Oder weil sie wie ein Blitz aus heiterem Himmel einschlägt.

Liebe auf den ersten Blick

Was in den Ohren mancher etwas pathetisch klingen mag, trifft aber den Kern der Sache. Denn die Grooms der Spitzenpferde haben meist ein sehr spezielles Verhältnis zu ihren Schützlingen. Das kann wachsen, so wie bei Augustin, dem ehemaligen Olympiapferd von Victoria Max-Theurer, und Mario Hupka. Oder es ist einfach da, so wie bei E.T. – wer kennt ihn nicht? – und Margit Herzau, E.T.s Pflegerin und inzwischen auch Ehefrau von Hugo Simon.

Margit erinnert sich gut an ihre erste Begegnung mit E.T. Es war 1995 beim Hamburger Derby, der markante Fuchswallach war acht Jahre jung und sie selbst damals beim deutschen Springreiter Elmar Gundel tätig. E.T. kam vorbei „… und es hat pling gemacht“, sagt sie mit Nachdruck. So wie es eben ist, wenn zwei sich begegnen, die ihren Weg gemeinsam weitergehen. „Solche Pferde suchen sich ihre Menschen aus“, bekräftigt die geprüfte Bereiterin und Pferdewirtin für Reiten, Zucht und Haltung. „E.T.chen“ war stets ein verwöhntes Einzelkind, ein schlechter Fresser und zu Nervigkeit neigend. Margit hat er vom ersten Tag an entspannt aus der Hand gefressen. Und nicht nur das: Unter Insidern wusste man, dass die beiden sich gerne mit einem gemeinsamen Nickerchen von den Turnierstrapazen erholten. E.T. suchte stets Körperkontakt, erzählt Margit Herzau mit fröhlich blitzenden Augen.

Was einen guten Groom ausmacht

Je nach Anforderungsprofil haben Grooms verschiedene Aufgaben rund ums Pferd, viel Verantwortung und wenig Freizeit.

Fachliche Kompetenzen
- Pferde-, Stall- und Ausrüstungspflege
- Führen (Spazierengehen und auf die Koppel führen)
- Fütterung
- Satteln und Zäumen
- Medizinische Grund- und Notfallversorgung
- Eindecken und Umdecken
- Bandagen (Arbeits- und Boxausstattung) und Gamaschen anlegen
- Verziehen und Verzupfen von Mähne und Schweif
- Zöpfe flechten
- Fellschur
- Sportliche Kompetenzen (je nach Anforderungsprofil)
- Reiten
- Gymnastizieren
- Longieren
- Wellness

Sozial-emotionale Kompetenzen
- Verantwortungsgefühl
- Loyalität
- Diskretion
- Empathie
- Sensibilität
- Durchsetzungsvermögen
- Fähigkeit, Situationen richtig einzuschätzen
- Fähigkeit, Gefahren zu antizipieren

Körperliche Kraft und Ausdauer
Mitten drin, statt nur dabei: Als Groom ist man die wichtigste Bezugsperson fürs Pferd. © FEI | Dirk Caremans | Pool Pic - Livepic
Mitten drin, statt nur dabei: Als Groom ist man die wichtigste Bezugsperson fürs Pferd. Das heißt im Spitzensport schon auch mal in engen Transportboxen Seite an Seite mit seinem Schützling auszuharren.
© FEI | Dirk Caremans | Pool Pic - Livepic

Ganz oder gar nicht, rund um die Uhr

Groom zu sein ist eine Lebenseinstellung – ein Job, den man nur ganz oder gar nicht machen kann. Halbe Sachen gibt’s hier nicht, das eigene Leben rückt in den Hintergrund, und die Gründung einer Familie muss auf Eis gelegt werden, solange man seine Tage und bisweilen auch Nächte im Stall, im Transporter und auf den Turnierplätzen verbringt. Die Jahresplanung richtet sich nach dem internationalen Turnierkalender. Feiertage, Ostern und Pfingsten sind beliebte Turnierwochenenden und somit privat nie verfügbar. Sommerurlaub findet, wenn überhaupt, auf der anderen Erdhalbkugel statt, wo in unserem Winter Sommer herrscht. 
Hinter jedem Spitzenpferd steht ein Spitzen-Groom: Dressur-Superstar Valegro und sein langjähriger Pfleger Alan Davies © FEI | Dirk Caremans | Pool Pic - Livepic
Hinter jedem Spitzenpferd steht ein Spitzen-Groom: Dressur-Superstar Valegro und sein langjähriger Pfleger Alan Davies
© FEI | Dirk Caremans | Pool Pic - Livepic
Die Betreuung der Pferde dauert praktisch rund um die Uhr an. Auf Dressurturnieren ist immer eine Bezugsperson beim Pferd – 24 Stunden lang jede Minute. Misstrauen ist zwar kein ständiger Begleiter, dennoch sind Stallcrew und ReiterInnen stets auf der Hut. Nicht zuletzt, um die Pferde vor Belästigungen, Übergriffen oder Angriffen, etwa in Form von unerlaubten Medikamenten, zu schützen. Missgunst, Konkurrenzdenken und Neid begleiten den Erfolg. Die Dopingregeln des Weltreiterverbandes FEI sind extrem restriktiv, und jedes Risiko muss ausgeschlossen werden. Macht der Groom mal Pause, ist der Reiter oder ein anderes Mitglied des Teams beim Pferd.

Das hält auch die Tochter von Olympiasiegerin Sissy Max-Theurer, Victoria, so. Die Pferde der x-fachen Österreichischen Staatsmeisterin im Dressurreiten haben generell einen komfortablen Betreuerschlüssel. Ein Pferd jedoch genießt den zusätzlichen Luxus eines ganz besonderen Pflegers. Mario heißt der Pfleger, Augustin das Pferd. Zwischen diesen beiden war es kein außerirdisches Pling, das sie zu einem Team geformt hat, vielmehr hat sich die Beziehung des Hengstes zu seinem Pfleger kontinuierlich entwickelt. Mario Hupka landete vor sieben Jahren eher durch Zufall in Achleiten und diente sich vom einfachen Stallburschen zu Augustins Herzenspfleger hoch. Der charakterstarke Hengst ist ein ziemliches Kraftpaket und kann auch mal zuschnappen wie ein Krokodil, wie seinem Online-Profil zu entnehmen ist. Mario dementiert nicht, im Gegenteil „Schnappen? Nein, das ist schon ein richtiges Beißen“, kommentiert er die Ungezogenheit seiner Nummer eins. Seit etwa vier Jahren ist Mario an der Seite von Augustin und begleitet ihn überall hin. Die Olympischen Spiele in London waren der bisherige Höhepunkt im Leben des Grooms. Am Turnier sind sie ein eingespieltes Team – Reiterin Victoria, Pfleger Mario und Starpferd Augustin. Jeder Handgriff sitzt, jede Minute des bevorstehenden Tages wird am Abend durchbesprochen, nichts bleibt dem Zufall überlassen, erst recht nicht die Rituale. Augustin etwa darf nach dem Abgehen und vor dem Abpflegen immer zuerst in seine Box, um sich zu wälzen. Bevor er sich jedoch hinlegt, wartet er auf seine rituelle Karotte, serviert von Bezugspfleger Mario. Danach folgen fröhliches Grunzen und zufriedenes sich Wälzen.
Vierbeinige Athleten bekommen Rund-Um-Betreuung - auf dem Turnier, aber auch zu Hause. © www.slawik.com
Vierbeinige Athleten bekommen Rund-Um-Betreuung - auf dem Turnier, aber auch zu Hause.
© www.slawik.com

Management by Groom

Zu Hause erleben die Pferde ein umfassendes Programm neben der Arbeit. Spazierenreiten, tägliches Führen und Grasen am Kappzaum gehören ebenso dazu wie intensive Pflege, Magnetfeldanwendungen, Solarium, Kühlung der Beine oder eine spezielle ausgewogene Fütterung. Die Stallungen sind tipptopp in Ordnung zu halten, Decken und Schabracken müssen gesäubert werden, das Lederzeug verlangt nach Lederseife und Balsam. In einem Turnierstall ist immer etwas zu tun. Und wenn es nur die Vorbereitung aufs nächste Turnier ist.
Neben der Vorbereitung aufs Turnier gehört auch die Nachbetreuung wie die Reinigung und Pflege von Gebissen, Zaumzeug und Sattel zu den Aufgaben einer Pferdepflegerin. © www.slawik.com
Neben der Vorbereitung aufs Turnier gehört auch die Nachbetreuung wie die Reinigung und Pflege von Gebissen, Zaumzeug und Sattel zu den Aufgaben einer Pferdepflegerin.
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Turnierkisten, Equipement, Ersatzausrüstung – auch hierfür trägt der Pfleger die Verantwortung. Er sorgt dafür, dass nichts zu Hause vergessen wird, was mitkommen muss. Die ReiterInnen verlassen sich auf die logistischen und Managementfähigkeiten ihrer Grooms. Eine der Besten war Brigitte Kostersitz. Heute noch bedauert Sissy Max-Theurer den Abschied ihres langjährigen Grooms. Wenn man Brigitte zuhört, wird schnell klar, dass sie Abläufe und Strukturen ausnehmend gut verstand. Sie ist mit Olympiapferd Falcao im Flugzeug geflogen, hat anstrengende Vorbereitungen durchgemacht und erinnert sich an Turniere, bei denen sie ab fünf Uhr morgens nass bis auf die Haut war, weil es so geschüttet hat. Unbeeindruckt hat sie bis elf Uhr nachts durchgehalten. Besonders schön sind die Erinnerungen an Turniere und Siege. Davon erzählen alle mit leuchtenden Augen. Athen war so ein Highlight. Aachen hat eine eigene Magie, da wollen alle hin. Rio, London, Hong Kong, Badminton, Burghley, Dortmund, Genf – die Pflegerinnen und Pfleger zählen Pferde und Platzierungen auf, wissen, wann und wo, und schwelgen in Momenten der Erinnerungen.

Berufsbild PferdepflegerIn

Zwar gibt es in Österreich keine spezielle Ausbildung für PferdepflegerInnen, es besteht allerdings die Möglichkeit, die Fachrichtung Pferdewirtschaft in einer Fachschule zu belegen.

Berufsinformationen der WKO und des AMS beschreiben das Berufsbild folgendermaßen (Auszug): Pferdepflegerin und Pferdepfleger betreuen Pferde in einem Zuchtbetrieb, Reitzentrum oder Rennstall. Ihr Arbeitstag beginnt sehr früh und endet manchmal spät. Ihre Arbeiten: Sie füttern und tränken die Pferde, misten, striegeln, pflegen Hufe, satteln und zäumen für Reitstunden. Sie sorgen dafür, dass jedes Pferd täglich Bewegung hat. Manchmal reiten sie selbst aus. Täglich trainieren sie mit den Pferden auch die verschiedenen Gangarten an der Longe (Longieren). Verletzte oder kranke Pferde pflegen sie nach Anweisung des Tierarztes. Sie sorgen für Ordnung im Stall, in der Reithalle, auf dem Springplatz und auf der Weide. Sie arbeiten im Turnus auch an Wochenenden. PferdepflegerInnen bemühen sich um ein Vertrauensverhältnis zu „ihren“ Pferden. Empfehlenswert ist ein Jahr praktische Erfahrung in landwirtschaftlicher Arbeit. Die Tätigkeit ist körperlich anstrengend und erfordert eine gesunde, widerstandsfähige Konstitution. Vertrautheit im Umgang mit Pferden ist von Vorteil. Ein ruhiges, ausgeglichenes Wesen und sicheres Auftreten sind wichtig, um das Vertrauen der Pferde zu gewinnen.

Ausbildung
drei bzw. vier Jahre Ausbildung an einer landwirtschaftlichen Fachschule, die die Fachrichtung Pferdewirtschaft anbietet
drei Jahre Ausbildung an der TierpflegerInnenschule

EntwicklungsmöglichkeitenErfahrenen Pferdepflegern werden anspruchsvolle Renn- und Sportpferde anvertraut.

Die eigene Karriere

Manche PflegerInnen haben eine eigene Turnierkarriere vor oder hinter sich. Wie Brigitte Kostersitz ist auch Margot Kösterke staatliche geprüfte Trainerin Dressur und bis Klasse S erfolgreich Turniere geritten. Zudem war Margot als Ausbildungsleiterin im Pferdezentrum Stadl-Paura tätig, ehe sie – wieder – im Stall Achleiten anheuerte, nun in der Position der Stallmeisterin. Sie hat ihren Traum hartnäckig verwirklicht und ihr Leben der Arbeit mit den Pferden verschrieben. „Seit ich acht Jahre alt war, bin ich in Achleiten“, erzählt Margot, deren Elternhaus nicht weit entfernt liegt. „Zuerst bin ich nur zum Schneeglöckerlpflücken herüber gekommen. Da hat man mich hundertmal vertrieben, aber ich bin eben 102 Mal gekommen, bis ich endlich zu den Pferden durfte.“
Groom zu sein ist eine Lebenseinstellung – ein Job, den man nur ganz oder gar nicht machen kann. © Lorraine O"Sullivan
Groom zu sein ist eine Lebenseinstellung – ein Job, den man nur ganz oder gar nicht machen kann.
© Lorraine O"Sullivan
Endlich zu den Pferden. Das war auch der Traum von Veronika Pavlasova. Die schlanke Frau mit den kurzen blonden Haaren kennen Pferderevue-LeserInnen von der Oktoberausgabe (2012), wo sie die Stute Fine Feeling mit dem strahlenden Pepo Puch aus der Londoner Arena begleitet. Pferd und Reiter hatten soeben paralympisches Gold gewonnen. „Ohne sie wäre ich nicht da, wo ich bin“, betont Para-Reiter Puch. „Ich sage ihr nur, wohin es geht. Und wenn ich dann hinkomme, ist schon alles bereit.“

Vero wusste bereits mit zehn Jahren, dass sie mit Pferden arbeiten möchte. Sie reitet seit vielen Jahren und beschloss mit zwanzig, in die Welt hinaus zu gehen. Die gebürtige Tschechin spricht neben ihrer Muttersprache fließend Englisch und Italienisch, Deutsch ein wenig. London war der bisherige Höhepunkt in ihrer Zusammenarbeit mit Pepo. Dieses Gefühl wird ihr immer in Erinnerung bleiben.

Was Pepo so außergewöhnlich macht, sagt sie, ist seine starke Persönlichkeit: „Even in normal life you can learn from him.“ Vero kam vor sechs Jahren zu Pepo Puch, damals noch Vielseitigkeitsreiter. Derzeit betreut sie für Pepo und seine Familie sieben Pferde und ein Pony. Sie fühlt sich der Familie sehr verbunden und schätzt die Vielfalt ihrer Arbeit. Pepos Frau Michelle reitet erfolgreich im Springsport. Sie trainiert ihre und Pepos Pferde, Vero reitet mit ihnen spazieren und flaniert mit ihnen zum Seele baumeln lassen durch die Wälder. Fine Feeling brauchte besonders vor London erhöhte Aufmerksamkeit. Derzeit sind alle recht entspannt, denn in der Schweizer Heimat von Pepo Puch folgt nun alles einem ruhigen Winterrhythmus.
Eine der besten ihres Fachs: Carmen Thiemann ist seit vielen Jahren Stallmanagerin bei Ingrid Klimke und Ansprechperson Nummer eins, wenn es um das Wohl der vielen vierbeinigen Superstars der Deutschen geht © FEI | Dirk Caremans
Eine der besten ihres Fachs: Carmen Thiemann ist seit vielen Jahren Stallmanagerin bei Ingrid Klimke und Ansprechperson Nummer eins, wenn es um das Wohl der vielen vierbeinigen Superstars der Deutschen geht. Ingird Klimke sagt: "Keiner kennt die Pferde besser als Carmen!"
© FEI | Dirk Caremans
Zu Hause in Tschechien sieht ihre Familie sie nicht oft. „The horses come first, no way other!“, ist ihre Botschaft an alle Mädchen, die von einer Karriere wie der ihren träumen. „Das Pferd an erster Stelle“, lautet auch das Statement von Margit Herzau, und 150 Prozent Einsatz empfiehlt Mario Hupka potenziellen Grooms der Zukunft. Der Lohn dafür ist das zufriedene Pferd. Es gibt Vertrauen und ganz viel Zuneigung zurück. Wer dafür lebt, hat den richtigen Beruf gewählt und weiß: Pferdepflegen ist mehr als nur ein Broterwerb, Pferdepflegen ist eine Lebenseinstellung.

Andrea Kerssenbrock

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Dieser Artikel von Andrea Kerssenbrock wurde erstmals in Ausgabe 1/2013 der Pferderevue veröffentlicht. Pferderevue AbonnentInnen können diese Artikel zusammen mit über 40.000 weiteren in unserem Online-Archiv kostenlos nachlesen. Einfach unter Service/Online-Archiv einloggen und in allen Heften aus 25 Jahren Pferderevue zum Nulltarif blättern!

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Cover November 2017 © Hans Kraus
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