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20.02.2017

Tückischer Weiderost: Feuerwehr musste zur Pferderettung anrücken

Weideroste stellen besonders im Winter eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Pferde und Reiter dar, die in ländlichen Gebieten unterwegs sind.

Dank der Hilfe der FFW Freßnitz konnte das Pferd schonend aus seiner misslichen Lage befreit werden. © HBI d.V. Ing. Robert Pusterhofer
Dank der Hilfe der FFW Freßnitz konnte das Pferd schonend aus seiner misslichen Lage befreit werden.
© HBI d.V. Ing. Robert Pusterhofer
Nachdem sich erst vor wenigen Wochen ein Pferd schwer verletzt hatte, als es beim Überqueren des vom Schnee bedeckten Weiderostes mit allen vier Beinen steckengeblieben war, musste die Feuerwehr am vergangenen Woche erneut ein Pferd aus einem Viehgitter befreien.  

Diesmal war es ein Weiderost im Bezirk Mürzzuschlag, der einer Reiterin und ihrem Pferd zum Verhängnis wurde. Beim Passieren des Viegitters rutschte der Haflinger mit dem linken Vorderbein zwischen die Eisenstäbe, blieb stecken und kam zu Sturz kam.

Weil sich das Pferd nicht aus eigener Kraft aus seiner misslichen Lage befreien konnte, wurde die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte der FFW Fressnitz rückten mit Hebegurten und Unterlegsmaterial an und nachdem der Haflinger mithilfe einiger Pferdefachleute beruhigt werden konnte, gelang es auch sein Bein herauszuziehen.

Für Pferd und Reiterin ging der gemütliche Samstagsausritt trotz des Zwischenfalls zum Glück glimpflich aus. Beide kamen mit dem Schrecken davon und konnten den Einsatzort selbständig Richtung Heimatstall verlassen.
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