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12.12.2014

Unfall mit Todesfolge beim CHI in Genf

Ein schlimmes Unglück überschattete das prestigeträchtigen fünf-Sterne-Springreitturnier in Genf am Donnerstagabend. Athina Onassis (GRE) und ihre Stute Camille stürzten derart unglücklich, dass sich die Stute ein Bein brach und eingeschläfert werden musste. Die Reiterin blieb unverletzt.

Seit 2013 waren Athina Onassis und Camille Z als Team unterwegs. In dieser Zeit gingen sie bei der EM in Herning (DEN) und den Weltreiterspielen in Caen (FRA) für Griechenland an den Start. © Tomas Holcbecher
Seit 2013 waren Athina Onassis und Camille Z als Team unterwegs. In dieser Zeit gingen sie bei der EM in Herning (DEN) und den Weltreiterspielen in Caen (FRA) für Griechenland an den Start.
© Tomas Holcbecher
Bis zum achten Hindernis, einem 1,60 m hohen Oxer waren die griechische Milliardärserbin und ihre Zangersheide-Stute gut unterwegs gewesen, doch als Camille mit den Beinen zwischen die Stangen kam, war ein Sturz nicht mehr zu verhindern. Während sich die Reiterin unverletzt aus dem Hallensand erhob, war sofort klar, dass ihre vierbeinige Partnerin weniger Glück im Unglück gehabt gehabt hatte. Das Springen wurde für 45 Minuten unterbrochen und Camille noch vor Ort von Veterinären versorgt. Per Kran wurde die Stute in den Rettungswagen der Ambulanz gehoben. Leider stellte sich wenig später bei Untersuchungen in einer nahegelegenen Klinik heraus, dass der elfjährigen Cumano-Tochter nicht mehr zu helfen war. Camille hatte sich bei ihrem Sturz einen komplizierten Bruch oberhalb des rechten Knies zugezogen, sodass sich die Verantwortlichen entschieden, die Stute einzuschläfern.
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