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27.06.2016

VIDEO: Rudi Kronsteiner zum vierten Mal NRHA Breeders Derby Open Champion in Kreuth

Für Österreichs Reiner ist Kreuth (GER) ein gutes Pflaster. Das gilt ganz besonders für Rudi Kronsteiner, der im NRHA Breeders Derby Open eine Klasse für sich war.

Western Reining © www.slawik.com
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Das NRHA Breeders Derby in Kreuth gilt als eines der wichtigsten Reiningturniere in Europa. Entsprechend groß sind sowohl der Andrang als auch die Leistungsdichte, die sich alljährlich auf der Anlage von Gut Matheshof im oberpfälzischen Kreuth bieten. Dass die heimischen Reiner bei starker internationaler Konkurrenz nicht nur mithalten sondern, im Gegenteil, sogar ganz vorne reiten können, zeigte sich einmal mehr am vergangenen Wochenende.  

Den Höhepunkt des Turniers bilden traditionell die Breeders Derby Klassen. Und die wurden in der Vergangenheit insbesondere von einem Mann dominiert: dem NRHA Million Dollar Rider Rudi Kronsteiner. Bereits dreimal, 2002, 2004 und 2010, hat der Träger des Goldenen Reitabzeichens das Breeders Derby gewinnen können und damit knapp 32.000 Euro verdient. Bei der 2016er Auflage fügte er seiner Erfolgsbilanz nun einen weiteren Breeders-Derby-Sieg hinzu.

Den Grundstein für seinen Erfolg legte Kronsteiner im Sattel seines Erfolgspferdes Dr. Lee Hook bereits in der Go Round. Die entschied der gebürtige Steyrer, der schon seit Jahren in Deutschland lebt und trainiert, mit einer 222 für sich.

Im Finale gelang Kronsteiner und dem achjährigen Hengst von Ray Gay Quixote/ Chickadualsha dann eine annähernd perfekte Runde, für die die Jury eine starke 228 vergab. Dieser Score bedeutete den klaren Sieg vor der Belgierin Ann Fonck mit Spook N (223) sowie Sylvia Rzepka (GER) Gennaro Lendi (ITA) und Bernard Fonck (BEL), die jeweils eine 221 erritten.

Im NRHA Breeders Derby Non Pro platzierte sich Anna Lisec auf This Wimps so Fly mit einer 215,5 ex aequo mit Marina Becker (GER) und Koen Brutsaert (BEL) auf Rang zwei. Die junge Oberösterreicherin musste sich damit lediglich der Deutschen Michelle Maibaum geschlagen geben, die ihren Revolutionary Affair mit hauchdünnem Vorsprung zum Sieg ritt (2016). Auf Tari Whizin platzierte sich Lisec, die die Vorrunde mit einer  218 für sich entschieden hatte, zudem noch auf Rang sechs.

Weitere Siege für Rot-Weiß-Rot gab es außerdem durch Klaus Lechner (CRI 3* Senior), Johannes Hasenauer (Limited Open), Julia Gaupmann (Bronze Trophy Non Pro USA) und  Corinna Trattler (Youth 14-18 USA).

Alle Ergebnisse im Detail gibt's hier.

ps
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