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13.09.2012

Valegro und Uthopia doch nicht verkauft

Die Gerüchte um den Verkauf der beiden britischen Goldpferde Valegro und Uthopia überschlagen sich. Nachdem der Londoner Evening Standard gestern berichtet hatte, dass ein Mitglied der arabischen Königsfamilie die beiden Spitzenpferde für eine Summe von rund 25 Millionen Euro erworben haben soll, gibt Carl Hester via eurodressage.com nun Entwarnung: Beide Pferde sind definitiv noch nicht verkauft.

Um den Verkauf der beiden Spitzenpferde Uthopia und Valegro ranken sich derzeit wilde Gerüchte. "Stimmt alle snicht", sagt Carl Hester, beide Pferde haben bislang noch nicht den Besitzer gewechselt. © Kit Houghton / FEI
Um den Verkauf der beiden Spitzenpferde Uthopia und Valegro ranken sich derzeit wilde Gerüchte. "Stimmt alles nicht", sagt Carl Hester, beide Pferde haben bislang noch nicht den Besitzer gewechselt.
© Kit Houghton / FEI
Gegenüber Eurodressage.com bestätigte Carl Hester, dass weder Uthopia noch Valegro an einen Interessenten aus Saudi Arabien verkauft wurden. Der britische Goldmedaillengewinner zeigt sich indes amüsiert über die Schlagzeile: „Das ist bist jetzt das beste Gerücht.“

Bereits nach den Europameisterschaften im vergangenen Jahr wurde lange Zeit vermutet, dass beide Pferde fix an den spanischen Juwelenhändler Thierry Barbancon für dessen beide Töchter Morgan und Alexandra versprochen seien. Doch auch dazu gibt es von Hester ein Dementi: „Derzeit ist kein Araber oder Spanier in Sicht.“

Quelle