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13.11.2015

Versuch Open Scoring zu unterbinden gescheitert

Mit der Veröffentlichung der Richternoten noch während eines Rittes hat der Dressursport in den vergangenen Jahren nicht nur an Spannung gewonnen, sie hat auch die Bewertung nachvollziehbarer gemacht. Doch gerade diese Transparenz in Echtzeit scheint nicht jedem zu schmecken.

Open Scoring sorgt für eine bessere Nachvollziebarkeit der Richterurteile - macht diese aber auch angreifbarer. © Tomas Holcbecher
Open Scoring sorgt für eine bessere Nachvollziebarkeit der Richterurteile - macht diese aber auch angreifbarer.
© Tomas Holcbecher
Wie Dressage.com berichtet, hat die Internationalen Trainervereinigung anlässlich der FEI Generalversammlung in Puerto Rico den Vorschlag geäußert, die einzelnen Lektionsnoten eines jeden Richters erst nach der abschließenden Bestätigung für die Zuseher sichtbar zu machen. Der Vorschlag wurde abgelehnt - sehr zur Genugtuung der Reitervereinigung, die sich für eine Beibehaltung des aktuellen Systems ausgesprochen hatte.

Ein weiteres heißes Eisen im Dressurreglement steht für heute, Freitag, auf der Tagesordnung. Hier wird der Vorschlag diskutiert, ob ein Verreiten künftig mit einem Abzug von drei Prozentpunkten bestraft werden soll. Ein zweiter Fehler würde danach zum Ausschluss führen.
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