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18.01.2016

Vif gegen schief: Wie aus einem schiefen Pferd ein gerades wird

Die natürliche Schiefe des Pferdes bereitet Reitern mehr oder weniger ein Pferdeleben lang Probleme. Was die natürliche Schiefe ist und was alles damit einhergeht, wie sie sich äußert und mit welchen gymnastizierenden Lektionen das Pferd gerader wird, erklärt Pferderevue-Autorin Dr. Britta Schöffmann.

Die natürliche Schiefe ist bei Pferden unterschiedlich stark ausgeprägt, stellt sich aber immer gleich dar. © Alois Müller/Pamela Sladky
Die natürliche Schiefe ist bei Pferden unterschiedlich stark ausgeprägt, stellt sich aber immer gleich dar: Das Pferd schiebt auf der hohlen Seite seine Hinterhand nach innen und den Rumpf nach außen, das innere Hinterbein fußt an der Spur des inneren Vorderbeines vorbei – dadurch werden die Gliedmaßen ungleichmäßig belastet.
© Alois Müller/Pamela Sladky
Über die Ursache der natürlichen Schiefe von Pferden – also warum Pferde eine „Schokoladenseite“ und eine steifere Seite haben – gibt es viele Theorien. Die meistverbreitete geht davon aus, dass die gekrümmte Lage des Fohlens im Mutterleib für diese „Schiefe“ verantwortlich ist. Andere diskutieren die Möglichkeit einer Verwringung des Fohlenkörpers während der Geburt. Wie dem auch sei: Tatsache ist, dass alle Pferde mit einer leicht verkürzten Seite und damit leicht gekrümmt auf die Welt kommen. Von oben gesehen erscheint der Rumpf des Pferdes auf der einen Seite ein wenig hohl (hohle Seite), auf der anderen etwas gespannt (Zwangsseite). Dies führt dazu, dass das Pferd auf seiner hohlen Seite die Hinterhand mehr oder weniger stark zu dieser Seite hin verschiebt und die Hinterbeine damit seitlich an der Spur der Vorderbeine vorbei fußen.

Diese – als natürliche Schiefe bezeichnete – Körperhaltung ist bei allen Pferden zu finden, allerdings individuell ausgeprägt. Bei manchen Pferden ist sie kaum zu spüren, geschweige denn zu sehen, bei anderen fällt sie durch deutlich schiefes Laufen sofort ins Auge: Das Pferd bewegt sich auf der Geraden auf zwei Hufschlägen, in Wendungen mit mal nach innen, mal nach außen seitlich ausweichender Hinterhand. Da eine derartige Körperhaltung unter dem Reiter nicht nur das Erlernen qualitätsvoller Lektionen erschwert bzw. verhindert, sondern auch zu Fehlbelastungen von Sehnen und Gelenken führen kann, ist das Geraderichten eines Pferdes im Verlaufe der Ausbildung als Gesundheitsvorsorge besonders wichtig.

Motorische und sensorische Seitigkeit

Während die natürliche Schiefe bereits seit der Geburt besteht, entwickeln sich zwei weitere Komponenten der „Schokoladen- und Anti-Schokoladenseite“ erst später: die motorische und die sensorische Seitigkeit. Die motorische Seitigkeit, auch als Händigkeit bezeichnet, bezieht sich auf motorische Vorlieben des Pferdes – wie etwa das Vorstellen eines bevorzugten Beines beim Grasen oder beim Überschreiten einer Stange oder das Voranschieben der Hinterhand in eine Richtung beim Traversieren – und wird offenbar auch von der natürlichen Schiefe beeinflusst. Wissenschaftliche Untersuchungen haben übrigens ergeben, dass etwa 45 % der Pferde Linkshänder sind und nur rund 10 % Rechtshänder, die restlichen 45 % sind Beidhänder. Die gymnastizierende Arbeit im Sinne der Geraderichtung hilft, um der Einseitigkeit entgegenzuwirken und auf beiden Körperseiten etwa gleich viel Kraft und Geschicklichkeit zu erreichen.

Die sensorische Seitigkeit hat dagegen etwas mit der Informationsverarbeitung im Gehirn zu tun. Man weiß heute, dass die meisten Pferde Dinge lieber zunächst mit dem linken Auge betrachten. Die Wahrnehmungen werden dann – wegen der Überkreuzung der Sehbahnen – in der rechten, emotionalen Hirnhälfte verarbeitet. Dies könnte auch der Grund dafür sein, dass Pferde auf der einen Hand entspannt z. B. an einer Decke, die auf der Bande hängt, vorbeigehen, auf der anderen Hand dann aber plötzlich vor dieser Decke erschrecken und zur Seite springen. Oder sie lassen sich von links lieber anfassen, führen oder longieren als von rechts.
Die sensorische Seitigkeit: Untersuchungen haben gezeigt, dass die meisten Pferde neue Dinge lieber zuerst mit dem linken Auge betrachten – oft ist es ihnen auch lieber, von links geführt, gestreichelt oder longiert zu werden. © www.slawik.com
Die sensorische Seitigkeit: Untersuchungen haben gezeigt, dass die meisten Pferde neue Dinge lieber zuerst mit dem linken Auge betrachten – oft ist es ihnen auch lieber, von links geführt, gestreichelt oder longiert zu werden.
© www.slawik.com

Spürbare Schiefe

Die natürlich Schiefe wird beim jungen Pferd spätestens bei Erreichen der ersten Anlehnung deutlich: Der Reiter spürt auf einem Zügel ein wenig mehr Druck als auf dem anderen – eine Folge der natürlichen Schiefe. Auf der hohlen Seite tritt das Pferd nicht im selben Maße ans Gebiss und somit an den Zügel heran wie an der Zwangsseite. Je stärker ausgeprägt dies ist, desto mehr ist der Unterschied in der Anlehnung zu spüren.

Manche Reiter reagieren hier mit einem Mehr an Zügelhilfen auf der (festeren) Zwangsseite, ziehen dabei aber meist nur rückwärts und verstärken somit das Problem. Durch die zu starke Handeinwirkung und das damit einhergehende sogenannte isometrische Krafttraining (Training gegen einen Widerstand) wird die auf der Zwangsseite etwas gedehntere Halsmuskulatur zu allem Überfluss auf diese Weise auch noch stärker und macht Stellung und Biegung zu dieser Seite hin schwer bei fast unmöglich.

Statt zu versuchen, die Schiefe von vorn zu korrigieren, muss der Reiter das Problem von hinten anpacken und dabei den ganzen Pferdekörper gymnastizieren. Beim schiefen Pferd tritt das Hinterbein der hohlen Seite mehr oder weniger stark innen an der Hufspurlinie der Vorhand vorbei, während das Hinterbein der Zwangsseite versucht, etwas mehr unter den Schwerpunkt zu kommen und zu tragen. In Wendungen lässt sich das am besten spüren: Ist die hohle Seite innen, schiebt das Pferd bei Innenstellung seine Hinterhand ebenfalls nach innen und seinen Rumpf zu weit nach außen, es „drängelt“ gegen den äußeren Schenkel. Ist die Zwangsseite innen, „drängelt“ das Pferd gegen den inneren Schenkel und schiebt dabei in mehr oder weniger starker Außenstellung die Hinterhand ebenfalls nach außen.
Ziel des Reitens muss es nun sein, die verkürzte Muskulatur der hohlen Seite zu dehnen, damit auf der Zwangsseite weniger Zug auf den Muskeln herrscht. Das Reiten auf gebogenen Linien ist deshalb – auch wenn es sich paradox anhört – für das Geraderichten eines Pferdes besonders wichtig. Darüber hinaus sind Lektionen, die dem Pferd zunächst die Stellung näherbringen, wichtig, da sie die Voraussetzung für die spätere so wichtige Biegung sind.
Gerade durch Biegung: Hufschlagfiguren auf gebogenen Linien sind Schlüsselübungen zum Geraderichten. © www.slawik.com
Gerade durch Biegung: Hufschlagfiguren auf gebogenen Linien sind Schlüsselübungen zum Geraderichten.
© www.slawik.com

Geraderichten – aber wie?

Auch wenn die sensorische Einseitigkeit wahrscheinlich nicht direkt mit der natürlichen Schiefe des Pferdes zusammenhängt, so hat sie doch Auswirkungen auf die Seitenvorliebe, also die Schokoladenseite, eines Pferdes. Bezogen auf den Umgang heißt das, dass man möglichst von beiden Seiten aus pflegt, sattelt und führt sowie auch die Bodenarbeit auf beiden Seiten trainiert. Die Gewöhnung an möglichst viele Außenreize gehört ebenso dazu – sowohl im Lebensumfeld des Pferdes als auch unterm Sattel. Verbesserungen unter dem Sattel lassen sich über ein systematisches Dressurtraining erreichen – auf dem Weg zum geradegerichteten Pferd helfen vor allem Lektionen, die Stellung und Biegung – und somit die Dehnung der Muskeln auf der Zwangsseite – verbessern:

Vorhandwendung und Schenkelweichen. Beide Lektionen benötigen und verbessern die Stellung und die Kontrolle von Vor- und Hinterhand. Hier ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Stellung auf der hohlen Seite etwas geringer ist, auf der Zwangsseite das Genick – notfalls durch ein leichtes Anheben der stellenden inneren Hand – gelockert wird. Beim Anheben verändert sich der Winkel, über den das Gebiss im Maul wirkt (von der Lade weg in Richtung der Lefze), was für viele Pferde angenehmer und eine Aufforderung zum Nachgeben ist. Nebeneffekt der Lektionen: Das Pferd erlernt die Bedeutung des seitwärts treibenden Schenkels, der für die spätere gymnastizierende Arbeit sehr wichtig ist. Darüber hinaus werden über das seitliche Kreuzen (beim Schenkelweichen) der Beine die Muskeln der Extremitäten gekräftigt und die Beweglichkeit verbessert.

Reiten von gebogenen Linien. Zirkel, Volten, Achten oder Schlangenbögen – auf all diesen gebogenen Hufschlagfiguren wird das Pferd aufgefordert, sein jeweils inneres Hinterbein vermehrt zu winkeln und damit mehr Last aufzunehmen. Bei regelmäßigem Handwechsel wechselt auch die Anforderung an die Hinterbeine – mal arbeiten sie mehr tragend, mal mehr schiebend. Dieser Wechsel fördert den Kraftaufbau und die Geraderichtung. Bei der gleichzeitig in Wendungen erforderlichen Längsbiegung wird außerdem die jeweilige Außenseite von Pferdehals und -rumpf gedehnt, die Muskulatur somit geschmeidiger gemacht.
Pferde kommen schief zur Welt – das Geraderichten sorgt für ein besseres Reitgefühl und verhindert außerdem die Fehlbelastung von Sehnen und Gelenken. © www.slawik.com
Pferde kommen schief zur Welt – das Geraderichten sorgt für ein besseres Reitgefühl und verhindert außerdem die Fehlbelastung von Sehnen und Gelenken.
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Reiten in Konterstellung. Auf gebogenen Linien eine sehr effektive Übung zum Geraderichten, wenn die hohle Seite des Pferdes auf der Innenseite einer Wendung ist. Am besten lässt sich die Konterstellung (leichte Stellung zur Außenseite der Wendung) an einer offenen Zirkelseite oder, dann aber nur kurz, in den Ecken anwenden. Beim Wenden in Konterstellung schiebt das Pferd seinen zuvor nach außen drängenden Rumpf in Richtung Innenseite der Wendung und positioniert dabei seine Schulter vor seine Hinterhand. Es richtet sich also gerade. Dieser Zustand ist natürlich nicht von Dauer, dafür ist die Muskulatur zu unterschiedlich ausgebildet. Aber zumindest für einen Moment lang ist es gerade und belastet auch seine beiden Hinterbeine gleichmäßig, die dabei die gleiche Kraftarbeit leisten – Voraussetzung für den notwendigen Kraftaufbau und das damit verbundene Geraderichten.

Zulegen – Einfangen. Im Trab und/oder Galopp Tempounterschiede zu reiten, fördert das aktive und energische Abfußen der Hinterbeine unter den Körperschwerpunkt und damit die Schubkraft eines Pferdes, ebenfalls begleitende Komponente des Geraderichtens.

Schultervor. Als Vorübung (geringere Abstellung, geringere Längsbiegung, äußere Beinpaare auf einer Spur) zum Schulterherein bringt es das Pferd dazu, mit seinem inneren Hinterbein zwischen die Spur der Vorderbeine und somit schmaler zu fußen. Vor allem das auf der hohlen Seite nach innen ausweichende Hinterbein wird dadurch wiederum gefordert und gekräftigt. Sowohl beim Schultervor als auch beim späteren Schulterherein ist es wichtig, den Pferdekopf nicht mit dem inneren Zügel nach innen zu ziehen, sondern die äußere Pferdeschulter mit dem äußeren Züge wenden zu wollen.
Das Schultervor ist eine Vorübung zum Schulterherein – auf der hohlen Seite wird das nach innen ausweichende Hinterbein gekräftigt und fußt zwischen die Spur der Vorderbeine. © Pamela Sladky
Das Schultervor ist eine Vorübung zum Schulterherein – auf der hohlen Seite wird das nach innen ausweichende Hinterbein gekräftigt und fußt zwischen die Spur der Vorderbeine.
© Pamela Sladky
Schulterherein. Im Gegensatz zum Schultervor wird diese Lektion mit mehr Abstellung und Längsbiegung geritten, wobei sich – zumindest beim turniersportlichen Schulterherein – das Pferd auf drei Hufschlaglinien bewegt. Das innere Hinterbein fußt dabei in der Spur des äußeren Vorderbeins, so dass man von vorn nur drei Beine sieht. Die Vorderbeine kreuzen, die Hinterbeine bewegen sich auf gerader Linie. Das innere Hinterbein muss bei dieser Übung vermehrt untertreten, wobei sich die Hanken (Hüft- und Kniegelenk) stärker beugen. Abwechselnd auf der linken und der rechten Hand geritten, verbessern sich Beweglichkeit und Tragkraft (deshalb ist Schulterherein eine versammelnde Lektion) sowie Geraderichtung. Kleiner Tipp: Auf der hohlen Seite das Schulterherein mit weniger Stellung abfragen, auf der Zwangsseite wieder vorübergehend mit leichtem Anheben der inneren Zügelfaust arbeiten.
Das Schulterherein (Grafik oben) verlangt mehr Längsbiegung als das artverwandte Schultervor – auf der hohlen Seite mit weniger Stellung reiten! © Pamela Sladky
Das Schulterherein (Grafik oben) verlangt mehr Längsbiegung als das artverwandte Schultervor – auf der hohlen Seite mit weniger Stellung reiten!
© Pamela Sladky
Travers und Renvers. Auch diese beiden Seitengänge fördern neben der Beweglichkeit der Längsachse des Pferdes und der Versammlung auch seine Geraderichtung. Wer Travers, Renvers und Schulterherein kombiniert (dies ist allerdings schon eine sehr fortgeschrittene Übung) kann ganz gezielt mal das eine, mal das andere Hinterbein ansprechen und so im flüssigen Wechsel zwischen mehr tragendem und mehr schiebendem Hinterbein variieren. Eine geübte Reiterin fühlt auch beim Geradeausreiten, ob ihr Pferd möglicherweise das Hinterbein seiner hohlen Seite ein wenig seitlich verschiebt und kann dann entsprechend mit einem minimal schultervor- oder renversartigen Reiten gegensteuern.
Auch der Travers ist eine Lektion, die beim Geraderichten sehr hilfreich ist. © www.slawik.com
Auch der Travers ist eine Lektion, die beim Geraderichten sehr hilfreich ist.
© www.slawik.com
Beispiel: Das Pferd ist rechts hohl und trabt rechts leicht auf zwei Hufschlägen, die Reiterin nimmt den rechten Schenkel ein wenig zurück und geht im Ansatz ins Renvers (also leichte Linksstellung und -biegung, Hinterhand auf dem Hufschlag, rechte Schulter minimal nach innen verlagert). Auf diese Weise gelingt ganz aktuell eine Korrektur, auf lange Sicht gesehen wird auch das ausweichende Hinterbein gekräftigt und in die Lage versetzt, sowohl im Schub als auch in der beginnenden Versammlung gleichmäßiger und gerader zu agieren. Aber Vorsicht: Kommt beispielsweise im Training auf der schwierigeren Hand Spannung auf oder bemerkt der Reiter beim Pferd eine beginnende Widersetzlichkeit, darf er nicht auf Teufel komm raus auf der Erfüllung seiner Wünsche bestehen, sondern sollte lieber zunächst auf die bessere Seite wechseln und dort wieder die Harmonie mit dem Pferd finden. Denn Probleme entstehen im Allgemeinen nicht, weil ein Pferd nicht will, sondern weil es nicht kann – sei es, weil es eine ausgeprägte sensorische oder motorische Seitigkeit hat oder weil es körperlich (noch) schief und durch ein „Zuviel“ auf der schwierigen Hand überfordert ist.

Angesichts der Vielschichtigkeit des Problems von Seitenvorzug und Schiefe wird klar, warum das Geraderichten in der Skala der Ausbildung erst an vorletzter Stelle vor der Versammlung steht. Es gehört einfach mehr dazu als nur geradeaus reiten zu wollen oder an einem Zügel mehr einzuwirken und mit einem Schenkel mehr zu drücken, um gegen die natürliche Schiefe anzugehen.

Ein Pferd gerade zu richten – und gerade zu halten – ist letztlich eine Lebensaufgabe. Die Bevorzugung einer Seite wird bei allem Training immer latent da sein. Über einen längeren Zeitraum schlecht oder nachlässig geritten, wird sich die Schiefe wieder einstellen. Bei korrektem Training dagegen wird sich mit der verbesserten Geraderichtung nicht nur die Qualität aller Lektionen optimieren und sich das Pferd verschleißarm arbeiten lassen, auch die sensorische Seitigkeit und damit das Vertrauen und der Gehorsam unter dem Reiter werden zunehmen. Es zahlt sich also aus, sich intensiv mit dem Geraderichten zu beschäftigen und einen g’raden Michl – in jeder Hinsicht – unter dem Sattel zu haben.

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Dieser Artikel von Dr. Britta Schöffmann wurde erstmals in Ausgabe 4/2014 der Pferderevue veröffentlicht. Pferderevue AbonnentInnen können diese Artikel zusammen mit über 40.000 weiteren in unserem Online-Archiv kostenlos nachlesen. Einfach unter Service/Online-Archiv einloggen und in allen Heften aus 25 Jahren Pferderevue zum Nulltarif blättern!

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