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27.03.2017

Von Athen nach Kassel: Ein Wanderritt als Kunstprojekt

Mit einem ungewöhnlichen Kunstprojekt wartet die diesjährige documenta auf: Vier Reiter wollen in drei Monaten die Strecke von Athen nach Kassel auf dem Pferderücken zurücklegen. Der 3.000 km lange Ritt verbindet nicht nur die Orte der Ausstellung miteinander, er zeichnt auch eine der Fluchtrouten quer durch Europa nach.

3000 Kilometer in drei Monaten: Vier Reiter wollen während der documenta 14 von Athen nach Kassel reiten. © cpdprints - fotolia.com
3000 Kilometer in drei Monaten: Vier Reiter wollen während der documenta 14 von Athen nach Kassel reiten.
© cpdprints - fotolia.com
Die Idee stammt vom schottischen Künstler Ross Birrell. Der Ritt beginnt am 9. April, am Tag nach der Eröffnung der Weltkunstausstellung in Athen. Die Route führt durch Griechenland, Mazedonien, Serbien, Kroatien, Slowenien und Österreich. Ankommen sollen die Reiter am 9. Juli, etwa einen Monat nach der Eröffnung der documenta in der deutschen Stadt Kassel.

Begangen wird das ungewöhnliche Kunstprojekt von vier erfahrenen Langstreckenreitern. David Wewetzer (D), Peter van der Gugten (CH), Zsolt Szabo (H) und Tina Boche (D) setzen bei ihrer Reise auf die Ausdauer eines Criollos, eines Kabardiner, eines Karabagh und eines Haflingers. Als Lastenpferd dient ein Arravani, eine Gangpferde-Rasse aus dem griechischen Peloponnes. Dieser trägt passenderweise den namens Hermes, benannt nach dem Götterboten aus der griechischen Mythologie.

dpa/ps
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