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27.11.2011

Vorsichtige Entwarnung für Weidemyopathie

Die Pferdebesitzer Kärntens können aufatmen: Nach der vorläufig letzten Untersuchung eines verstorbenen Pferdes am vergangenen Mittwoch, sind keine weiteren Todesfälle mehr gemeldet worden. Nun gibt es von Seiten der Veterinärstelle des Landes vorsichtige Entwarnung.

Insgesamt zehn Pferde sind in Kärnten während der ersten Novemberhälfte an der atypischen Myopathie gestorben. © olly k - Fotolia.com
Insgesamt zehn Pferde sind in Kärnten während der ersten Novemberhälfte an der atypischen Myopathie gestorben.
© olly k - Fotolia.com
Insgesamt zehn Pferde sind in Kärnten während der ersten Novemberhälfte der atypischen Myopathie zum Opfer gefallen. Wir haben darüber berichtet. (zum Artikel) Besonders betroffen waren die Bezirke Spittal, Villach und Feldkirchen. Doch auch aus Salzburg wurden einige Fälle gemeldet. Wie viele Pferde in den vergangenen Wochen tatsächlich an der atypischen Myopathie verendet sind, ist ungewiss. „Wir sehen nur die Fälle, die bei uns eingesendet werden,“ so Dieter Mansfeld von der Landesanstalt für veterinärmedizinische Untersuchungen gegenüber orf.at. Laut dem Veterinär soll das Schlimmste nun jedoch überstanden sein. Das läge zum einen an der momentanen Kälte, aber auch an der vermehrten Vorsicht der Pferdebesitzer. Weiter unbekannt bleibt der Auslöser der tückischen Krankheit. Deshalb läge nun die absolute Priorität in der Ursachenforschung, um der Erkrankung künftig besser vorbeugen zu können.

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