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28.10.2013

WEG 2018: Großbritannien ist wieder raus

Man könnte fast meinen, auf den Weltreitspielen 2018 läge ein Fluch. Nachdem der erste Versuch eines Bieterverfahrens im vergangenen Frühjahr kläglich gescheitert war, beginnt nun auch der zweite Durchlauf denkbar schlecht: Bereits vor der offiziellen Eröffnung der neuen Runde wirft einmal mehr einer der Bieter frühzeitig das Handtuch. Diesmal ist es Großbritannien.

2010 fanden die Weltreiterspiele schon einmal in Kentucky statt - 2018 könnte der Bundestaat im Osten der USA erneut zum Zug kommen. © Kit Houghton/FEI
2010 fanden die Weltreiterspiele schon einmal in Kentucky statt - 2018 könnte der Bundestaat im Osten der USA erneut zum Zug kommen.
© Kit Houghton/FEI

Das bestätigte die britische Reitsportvereinigung (BEF) am Montag in einer Aussendung. Als Begründung gab man an, die Zeit sei zu kurz gewesen um die die erforderlichen finanziellen Mittel bereitzustellen und einen geeigneten Veranstaltungsort benennen zu können.

Damit sieht es ganz danach aus, als gingen die im Vier-Jahres-Rhythmus stattfindenden Weltreiterspiele nach 2010 2018 erneut nach Übersee, denn neben Kanada, das in Runde eins an einer nicht ausreichenden Finanzierung gescheitert war, haben sich nur noch die USA mit Wellington und Kentucky um die Austragung des Flagschiffs der FEI-Events beworben.

„Natürlich ist es enttäuschend, dass sich die Britische Reitervereinigung dazu entschiedenen hat, sich nicht weiter am Bieterprozess um die Weltreiterspiele 2018 zu beteiligen“, bedauerte FEI Generalsekretär Ingmar de Vos. „Nichtsdestotrotz bleiben uns mit Wellington, Kentucky und Bromont drei starke Bewerber und wir freuen uns auf die Einreichung der Bewerbungen bis zum 15. November.“ Man darf gespannt sein, wie viele Kandidaten bei der offiziellen Verkündung der Bewerber am 2. Dezember noch übrig sein werden.

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