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17.08.2014

Wahnsinnstat am Turnier: Springreiter soll Hündin bei lebendigem Leib verbrannt haben

Beim 3-Sterne-CSI in San Giovanni (ITA) am vergangenen Wochenende geriet der Sport völlig zur Nebensache. Zahlreichen Medienberichten zufolge soll ein italienischer Springreiter den Hund seiner Ex-Freundin nach einem Streit noch auf dem Turniergelände auf grausamste Art getötet haben.

Jack Russel Hündin Gina musste den Racheakt ihres Ex-Herrchens mit dem Leben bezahlen. (Symbolfoto) © photomic - fotolia.com
Jack Russel Hündin Gina musste den Racheakt ihres Ex-Herrchens mit dem Leben bezahlen. (Symbolfoto)
© photomic - fotolia.com
Laut pferdonline.ch sollen sich am Donnerstagabend während des CSI3* in San Giovanni unfassbare Szenen abgespielt haben, die die internationale Reiterwelt in völlige Fassungslosigkeit versetzen. Wie ein Schweizer Turnierteilnehmer dem Online-Magazin verriet, soll Springreiter Giovanni O. nach einem Streit mit seiner Ex-Freundin deren Jack Russel Terrier-Hündin erst mit einer Mistgabel geschlagen, danach in einen Müllbeutel gesteckt und anschließend bei lebendigem Leib verbrannt haben. Die zehnjährige Hündin, die wenig später von ihrer völlig schockierten Besitzerin halb in der Erde vergraben gefunden wurde, erlag zwei Tage später ihren schweren Verletzungen.

Unmittelbar nach Bekanntwerden der Tat habe der Turnierveranstalter Giovanni O. umgehend des Geländes verwiesen, so der Informant weiter, der den Vorfall allerdings nicht selbst gesehen haben will. Giovanni O. jedenfalls leugnet die Tat - ob es Augenzeugen gibt, die die Anschuldigungen bestätigen können, ist bislang noch unklar. Das Gerücht, dass der italienische Reiterverband FISE bereits ein Disziplinarverfahren gegen den 33-Jährigen eingeleitet hat, konnte ebenfalls noch nicht bestätigt werden.

Lebenslange Sperre gefordert

Viele Reiterkollegen, Pferde- und Hundefreunde fordern nun eine lebenslange Sperre Giovanni O’s, der bei seiner Wahnsinnstat - angeblich zum bereits wiederholten Mal - unter Alkohol- und Drogeneinfluss gestanden haben soll. Eine an den Weltreiterverband FEI gerichtete Petition soll ein entsprechendes Startverbot erwirken. Bislang haben sich über 7.000 Unterstützer gefunden.
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