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09.02.2015

Weltcup: Bertram Allen gewinnt auch in Bordeaux

Die elfte und vorletzte Etappe des Weltcups der Westeuropaliga sah einen Wiederholungstäter auf dem obersten Podest: Der erst 20-jährige Ire Bertram Allen stahl wie schon beim Weltcupspringen in Verona allen anderen die Show und ritt in phänomenaler Zeit zum zweiten Saisonsieg.

Auf dem Weg zu seinem zweiten Weltcupsieg der Saison: Betram Allen (IRL) im Sattel des 17 Jahre alten Heartbraker-Sohnes Romanov © Pic Pierre Costabadie/FEI
Auf dem Weg zu seinem zweiten Weltcupsieg der Saison: Betram Allen (IRL) im Sattel des 17 Jahre alten Heartbraker-Sohnes Romanov
© Pic Pierre Costabadie/FEI
Lediglich 36,48 Sekunden benötigte der junge Wilde mit seinem 17-jährigen Routinier Romanov für den Stechparcours, für den sich elf von 38 Paaren qualifiziert hatten. Das war klar die schnellste Zeit, und weil Allen dabei auch noch fehlerfrei blieb, sackte das Supertalent aus Irland nach seinem zweiten Platz in Zürich vor zwei Wochen nun wieder einen Sieg ein. Mit 71 Zählern auf dem Konto liegt der 20-Jährige nun auch klar an der Spitze der Weltcupwertung vor dem Franzosen Kevin Staut (63) und Olympiasieger Steve Guerdat aus der Schweiz (57).

Ebenfalls fehlerfrei, aber doch ein gutes Stück langsamer, sorgten Ludger Beerbaum mit Chaman (0/37,72 Sek.) und Markus Ehning mit dem erst neunjährigen Singular Ls la Silla (0/38,44) für ein hervorragendes Ergebnis aus deutscher Sicht. Die Lokalmatadoren Timothee Anciaume, Kevin Staut und Penelope Leprevost mussten sich bei ihrem Heimturnier auf den Plätzen vier bis sechs geschlagen geben.

Für den Steirer Markus Saurugg und seine zwölfjährige Holsteiner Stute Texas war nach vier Abwürfen im Grundumlauf nicht mehr als Rang 35 drin. Zwei Abwürfe weniger gab's für das österreichische Duo im mit 115.000 Euro dotierten Land Rover Grand Prix am Sonntag, den die beiden auf Rang 25 beendeten. Der Sieg holte hier der Deutsche Daniel Deusser. Der in Belgien lebende Springreiter lieferte mit seiner elfjährigen Stute Espyrante in 36,92 Sekunden um einen Wimpernschlag den schnellsten fehlerfreien Ritt und verhinderte quasi in allerletzter Hundertstelsekunde einen Heimsieg von Kevin Staut. (0/36,93). Dritter wurde der Niederländer Gerco Schröder mit dem Holsteiner Glock´s Cognac Champblanc (v. Clearway) nach einem strafpunkfreien Ritt in 37,84 Sekunden.

Alle Ergebnisse im Detail gibt's hier.
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