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21.10.2013

Weltcup Springen: Patrice Delaveau Sieger in Helsinki

Die zweite Weltcupetappe der Springreiter in Helsinki (FIN) sah mit Patrice Delaveau (FRA) einen neuen Sieger auf dem Treppchen. Ein Abo auf Platz zwei dürfte allerdings Steve Guerdat haben, der sich wie schon in der Vorwoche knapp geschlagen geben musste.

Per (Orient) Express unterwegs zum Sieg im Weltcupspringen von Helsinki: Mannschafts-Europameister Patrice Delaveau (FRA) © Tapio Maenpaa / FEI
Per (Orient) Express unterwegs zum Sieg im Weltcupspringen von Helsinki: Mannschafts-Europameister Patrice Delaveau (FRA)
© Tapio Maenpaa / FEI
Acht ReiterInnen hatten sich mit einem fehlerfreien Umlauf für das 1,60 m hohe Stechen qualifiziert, dort war der Franzose Patrice Delaveau mit seinem Orient Express allerdings eine Klasse für sich. Bereits als zweites Paar lieferte das Duo eine fehlerfreie Runde in 34,32 Sekunden – und diese Bestzeit hielt bis zum Schluss. Daran konnten auch die Zweitplatzierten der Vorwoche, Olympiasieger Steve Guerdat und sein Goldpferd Nino de Buissonnets nichts ändern, die zwar ebenfalls ohne Abwurf ins Ziel kamen, mit 35,99 Sekunden allerdings schlicht zu langsam waren. Mit seinem neuerlichen zweiten Platz erhöhte der Schweizer sein Weltcup-Punktekonto auf 34 Zähler und liegt damit derzeit auf Rang eins der Wertung. Mit bereits gehörigem Respektsabstand platzierten sich Shane Breen (IRL) und Balloon auf Rang drei (0/37,14).

Für Österreichs einzigen Starter in Helsinki war bereits nach Runde eins Schluss, Robert Puck und Glock’s Zaranza brachten es auf drei Abwürfe und beendeten das Weltcupspringen mit zwölf Fehlerpunkten auf Rang 32.
   
Zwei schöne Ergebnisse feierte der Kärntner bereits an den vorangegangenen Tagen. Im Weltranglisten Zeitspringen über 1,50 m am Samstagabend musste sich der Glock-Reiter nur Marlon Módolo Zanotelli (BRA), Sheik Ali bin Khaled Al Thani (QAT), Hans-Dieter Dreher (GER) und Gerco Schröder (NED) geschlagen geben und platzierte sich mit seiner achtjährigen KWPN-Stute Ambelina nach einer schnellen fehlerfreien Runde auf Rang fünf.

Auch mit Glock’s Alato gelang Robert Puck der Sprung unter die Platzierten. In der CSI-W Zeitspringprüfung am Freitag platzierte sich das Duo nach einem Abwurf auf Rang zwölf. Den Sieg holte hier Jur Vrieling (NED) vor Martin Fuchs (SUI) und Pieter Devos (BEL).

Alle Ergebnisse können Sie hier nachlesen.
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