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13.04.2018

Weltcupfinale: Belinda Weinbauer und Söhnlein Brilliant MJ in den Startlöchern

Belinda Weinbauer, Österreichs einzige Teilnehmerin beim diesjährigen Weltcupfinale, ist mit ihrem Söhnlein Brilliant gut in Paris angekommen. Auch der VetCheck verlief problemlos. Jetzt trennen die beiden nur noch wenige Minuten von ihrem ersten Start bei der inoffiziellen Hallen-Weltmeisterschaft der Dressurreiter.

Belinda Weinbauer ist nach Stefan Peter (2000) und Peter Gmoser (2010) erst die dritte österreichsiche Teilnehmerin an einem Dressur-Weltcupfinale. © Tomas Holcbecher
Belinda Weinbauer ist nach Stefan Peter (2000) und Peter Gmoser (2010) erst die dritte österreichsiche Teilnehmerin an einem Dressur-Weltcupfinale.
© Tomas Holcbecher
Das erste Training in der Pariser AccorHotels-Arena verlief unter den wachsamen Augen von Trainer und Lebensgefährte Peter Gmoser bestens. Söhnlein Brilliant ist augenscheinlich in Top-Form. Das lassen die Bilder unseres Fotografen Tomas Holcbecher unschwer erkennen. Seine gute Verfassung stellte der 16 Jahre alte Hannoveraner dann auch bei der routinemäßigen Verfassungsprüfung unter Beweis. Dort gab’s für den Shakespeare in Love Sohn ohne Probleme das erhoffte „accepted“ und damit die Startfreigabe für den ersten Teil des Finales, den Grand Prix, der heute, Freitag, um 15 Uhr startet.

Auf ihren Auftritt werden Weinbauer und Söhnlein Brilliant MJ nicht lange warten müssen. Das burgenländische Paar ist gleich als zweites Duo nach Eröffnungsreiterin Yvonne Losos de Muniz aus der Dominikanischen Republik um 15.38 Uhr dran. Für ihren Start hat sich Weinbauer vor allem eines vorgenommen: „Einfach gut reiten und Österreich würdig vertreten.“ Möge die Übung gelingen!
Beezie Madden und Breitling © FEI
© FEI

Beezie Madden nach Eröffnungsprüfung vorne

Bereits am Donnerstagabend ging’s für die Springreiter los. Den ersten von insgesamt drei Teilen des Weltcupfinales entschied dabei Beezie Madden für sich. Die US-Amerikanerin sorgte im Sattel von Breitling LS mit einem brillanten Ritt für die Bestzeit (61,89 sec). Aber die Deutschen sind ihr dicht auf den Fersen. Allen voran Daniel Deusser, der sich mit seinem Cornet d’Amour einmal mehr in Topform präsentierte. Die Weltcupsieger von 2014 benötigten für ihre Runde 62,61 Sekunden. Stark waren auch Marcus Ehning und Cornado NRW, Teil zwei des deutschen Mini-Teams. Sie kamen mit 62,90 Sekunden als Vierte ins Ziel. Dazwischen schob sich der Maddens Landsmann Devin Ryan mit Eddie Blue (62,84 sec).

Auf dieses erste Zeitspringen folgt heute ab 20.30 Uhr bereits Teil zwei des Finales. In einem Springen nach Fehlern und Zeit werden die besten Dreißig ermittelt, die am Sonntag noch einmal einreiten dürfen. Dann geht es in zwei Durchgängen erneut um Fehler und Zeit, die Top-Zwanzig nach Runde eins qualifizieren sich für den zweiten und entscheidenden Durchgang und dürfen um die Podestplätze mitreiten.

 
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