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29.04.2012

Wieder Deutscher GP-Sieg bei Magna Racino Spring Tour

Ebreichsdorf scheint für unsere deutschen Nachbarn ein erfolgreicher Boden zu sein. In der zweiten Wocher der Magna Racino Spring Tour holte Manfred Ege den Sieg vor dem Schweizer Beat Mändli.

Sieger im Grand Prix Serena Hamberg: Manfred Ege (GER) und Utopia © Hervé Bonnaud- www.1clicphoto.com & Tomas Holcbecher - www.holcbecher.com
Sieger im Grand Prix Serena Hamberg: Manfred Ege (GER) und Utopia
© Hervé Bonnaud- www.1clicphoto.com & Tomas Holcbecher - www.holcbecher.com
Von den 50 angetretenen Pferd-Reiter-Paaren schafften es lediglich sechs in das finale Stechen des mit Euro 25.000 dotierten Großen Preises, einer FEI Rolex Weltranglistenspringprüfung mit Spüngen in der Höhe von 1,50m. Im Sattel seiner achtjährigen Holsteinerstute Utopia (von Concas) und einer großen Portion Mut gelang Manfred Ege (GER) im Magna Racino der wohl größte Erfolg seiner Karriere. In 39,01 Sekunden hängte der Baden-Württemberger alle Mitkonkurrenten ab und durfte sich zurecht als würdiger Sieger im heutigen Grand Prix feiern lassen. Das freute auch Hausherrn Frank Stronach, der mit Titelsponsorin Serena Hamberg das spannungsgeladene Stechen verfolgte.

Gegönnt hätten diesen Erfolg wohl alle auch dem Zweitplatzierten Beat Mändli (SUI), der nach dem Ausfall seines Spitzenpferdes Louis IV wegen einer Kolik-OP auf den sprunggewaltigen Holsteinerhengst Colore zurückgriff. In schnellen 39,33 Sekunden ritt der sympathische Schweizer auf den zweiten Platz. Rang drei ging mit Fritz Fevers und Dream of Glory van de Kruishoeve erneut an Deutschland. Die Entscheidung in diesem Bewerb blieb bis zuletzt offen, denn der junge türkische Reiter Azak Burak war mit Bestzeit im Stechparcours unterwegs, bis ihn ein Abwurf vom erwünschten ersten auf den sechsten Rang zurückwarf.

Die Österreicher blieben hinter den Erwartungen zurück, Josef Schwarz jun. ritt als bester rot-weiß-roter Reiter mit PS Obora's Olivia und zwei Abwürfen auf Rang 26.

Quelle