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08.05.2016

Willi Fisch erneut unschlagbar im EY-Cup von Linz-Ebelsberg

Willi Fischer ist im EY-Cup von Linz einfach unschlagbar - auch im Jahr 2016. Der Große Preis ging an den Japaner Taizo Sugitani. Gerfried Puck holte als bester Österreicher Rang 9.

Acht Reiterpaare blieben im anspruchsvollen Grundparcours des 1,60 m hohen Grand Prix von Linz fehlerfrei, nur drei behielten ihre weiße Weste auch im Entscheidungsrunde. Juan Carlos Garcia (ITA) und Cocodrillo legten mit 44,22 Sekunden die Latte hoch. Der nachfolgende Santiago Nunez Riva (ESP) und Quarela de Toscane suchten die sichere Linie und kamen mit 48,95 Sekunden ins Ziel. Als letzter Starter ging der Taizo Sugitani mit seinem 17-jährigen Wallach Avenzio an den Start. Der Japaner, der erst am Freitag mit der Mannschaft Rang auf  Rang vier Nationencup geritten war, behielt die Nerven und überzeugte mit einer schnellen Runde. Mit 43,05 Sekunden kürte er sich bei seinem dritten Start in Linz zum Sieger des mit 60.000 Euro dotierten Springens.
 
 „Ich reite dieses Pferd seit neun Jahren, wir haben eine tolle Partnerschaft. Ich freue mich sehr über den Sieg. Ich hoffe, ich darf nach diesem erfolgreichen Wochenende für Japan bei den Olympischen Spielen in Rio an den Start gehen“, so Sugitani, der die Qualifikationskriterien für einen Start bei den Olympischen Spielen bereits erfüllt hat.

Mit vier Fehlerpunkten verpasste Gerfried Puck auf Bionda das Stechen knapp. Seine Zeit von 73,08 Sekunden bescherte dem Steirer Rang neun im Endklassement.
Willi Fischer und Colmar © Tomas Holcbecher
© Tomas Holcbecher
Im European Youngster Cup legten sich die Nachwuchsreiter richtig ins Zeug. Drei Starterpaare konnten sich für das Stechen in der 1,45 m hohen Prüfung qualifizieren. Die Schwedin Malin Ahlqvist und Courweis VDL verzeichneten als erstes Starterpaar gleich einen Abwurf an den Hindernissen und kamen so mit vier Fehlerpunkten in der Zeit von 44,22 Sekunden ins Ziel. Maria Madenova (RUS) und Balsandra blieben ohne Fehler und sausten in 42,13 Sekunden ins Ziel.

Davon wenig beeindruckt zeigte sich der Oberösterreicher Willi Fischer. Fehlerfrei und in der Zeit von 40,78 Sekunden ritt er seinen 13-jährigen Holsteiner Colmar von Cassini II zum Sieg. Damti wiederholte der 21-jährige Schützling von Thomas Frühmann seinen Erfolg vom Vorjahr, denn schon 2015 hatte Fischer sein Ticket fürs Finale in Linz gelöst. „Ich bin sehr zufrieden mit Colmar, er ist super gesprungen. Er war an diesem Wochenende immer fehlerfrei, die Vorbereitung hat sich also ausgezahlt“, zog glücklich Willi Fischer Resümee.

Alle Ergebnisse im Detail gibt es hier.

PM/ps
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