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25.09.2011

Zu dumm: Pferd steckte in Graben fest

Erfahrung macht klug, oder auch nicht, wie das Beispiel eines Hengstes aus Hamburg zeigt, der gleich zwei Mal innerhalb von 48 Stunden für einen Notruf bei der Feuerwehr sorgte.

Ob Pferde besonders intelligente Tiere sind oder nicht ist eine Frage, an der sich die Geister seit jeher scheiden. Intelligenz zeigt sich unter anderen Dingen etwa in der Fähigkeit, aus Erlebtem geeignete Schlussfolgerungen zu ziehen und diese zur Lösung neuer Probleme heranzuziehen. Nicht gerade ein Vorzeigeexemplar pferdigen Scharfsinns ist Jonny, der gleich zwei Mal für einen Einsatz der hamburgischen Feuerwehr sorgte.

Der Hengst war unter dem Elektrozaun seiner Koppel durchgeschlüpft und in den dahinterliegenden Schlammgraben gestürzt. Dabei steckte er derart unglücklich im Morast fest, dass er sich weder selbst befreien konnte noch mit der Hilfe seines Besitzers. Mit vereinten Kräften wurde der unternehmungslustige Vierbeiner schließlich von den Mannen der freiwilligen Feuerwehr unter Zuhilfenahme mehrerer Feuerwehrschläuche und eines Traktors aus seiner misslichen Lage befreit. Jonny blieb zum Glück unverletzt und scheinbar auch völlig unbeeindruckt, denn kaum 48 Stunden später, erreichte die freiwillige Feuerwehr ein weiterer Notruf: Jonny war bei einem neuerlichen Ausbruchversuch wieder im Graben gelandet und steckengeblieben…
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