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12.05.2017

Zwei Siege für Österreichs Distanzreiter in Bábolna

Bábolna ist für die österreichischen Distanzreiter ein gutes Pflaster. Das gilt auch für 2017. Beim 14. Endurance Derby auf der Anlage des ungarischen Staatsgestüts gab es zwei Siege für Rot-weiß-rot.

© Eric Knoll/FEI
© Eric Knoll/FEI
Im CEI3* Bewerb über 160 Kilometer brachte Helga Wunderer ihre zwölfjährige Vollblutaraberstute Haiya ED an den Start.  Im Vorjahr war das Duo hier über 80 Kilometer Achte geworden. Ein Jahr später zeigte sich die Schimmelstute den gesteigerten Anforderungen eines 160-km-Rittes bestens gewachsen. Mit einer Durchschnittsgewschindigkeit von 15.191 km/h beendeten Wunderer und Haiya ED die Königsdisziplin im Distanzreiten nach 10 Stunden, 39 Minuten und 51 Sekunden ins Ziel. Das bedeutete den Sieg vor der Slowakin Lucia Starovecka mit Kataki (10:39:52) und dem Polen Krzysztof Wojtecki auf Maja (11:17:20). Diese drei Reiter waren im Übrigen auch die einigen des Feldes, die das Ziel sahen.

Im Zwei-Sterne-Bewerb der Junioren und Jungen Reiter ging der Sieg mit Fabian Gradwohl und Koheilan Kotta ebenfalls an Österreich. Der 15-jährige Burgenländer und sein ungarisch gezogener Araber sahen bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 16,093 km/h nach 7 Stunden, 27 Minuten und 24 Sekunden das Ziel. Die zweitplatzierte Ungarin Anna Pék Lili auf Zarib benötigte über 40 Minuten länger. Für Gradwohl und den 14-jährigen Araberwallach ist dies der erste Sieg über 120 km.

Alle Ergebnisse im Detail gibt es hier.

ps
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