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03.04.2017

Zwei Siege für Pepo Puch in Deauville

Mit zwei Siegen und einem zweiten Platz beim CPEDI 3* im französischen Deauville tritt Para-Dressurreiter Pepo Puch die Heimreise an. Zusammen mit Jutta Rus-Machan und Bernd Brugger holte der Steirer in der Mannschaftswertung Platz vier.

Pepo Puch und Fontainenoir ritten in Deauville zweimal zum SIeg. © Jon Stroud/FEI
Pepo Puch und Fontainenoir ritten in Deauville zweimal zum SIeg.
© Jon Stroud/FEI
Gut aber nicht fehlerfrei verlief das Para-Dressurturnier im französischen Luxus-Badeort Deauville für Pepo Puch und seinen zwölfjährigen Oldenburger Wallach Fontainenoir. „Im Teambewerb ist Fonti zweimal angaloppiert, was uns teure Punkte - mindestens zwei Prozent pro Galopp – kostete. Im Individual ist uns das nur einmal passiert und erst im Freestyle haben wir wieder ganz gut zueinander gefunden.“

Die Ausbeute des Erfolgsduos kann sich dennoch sehen lassen: Nach einem zweiten Platz im Team Test hinter der WM-Dritten Nicole Den Dulk (NED), die in Deauville ihr Top-Pferd Wallace N.O.P. gesattelt hatte, gab es zweimal die Siegerschleife - für 72,794 Prozent im Individual Test und 75,1 Prozent in der Kür.

Im Hinblick auf die bevorstehenden Euroapemeisterschaften in Göteborg (21. bis 27. August)  geht es Puch in erster Linie um Routineaufbau als Team, um für den Tag X optimal vorbereitet zu sein. „Jedes Turnier im Vorfeld ist da extrem wichtig. Marie – unsere neue französische Pferdepflegerin – fügt sich wirklich super ins Team ein.“

Routine aufbauen lautete auch das Primärziel für die übrigen beiden Starter aus Österreich. Nach über einem Jahr internationaler Turnierpause gab Grade-V-Reiterin Jutta Rus-Machan im Sattel ihres elfjährigen Oldenburgers Day’n’Night ihr Comeback, das mit zwei vierten und einem sechsten Platz sehr solide verlief. Bernd Brugger nutzte das Drei-Sterne-Turnier für ein Debüt mit dem zwölfjährigen Bellagio, einem Hannoveraner Wallach von Belissimo M. Im stark besetzten Grade IV verbesserte sich das Duo nach einem elften Rang im Team Test auf Platz neun im Individual.

In der Mannschaftswertung bedeutete das für das österreichische Team Platz vier hinter den Equipen aus Großbritannien, Italien und Frankreich.

Alle Ergebnisse im Detail gibt’s hier.
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