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11.06.2014

Zwei Siege für Rath und Totilas

Beim traditionellen Pfingstreitturnier in Wiesbaden (6. bis 9. Juni) stand das Deutschland-Comeback von Totilas und Matthias Rath im Mittelpunkt des Interesses: Sowohl im Grand Prix als auch im Spécial holten die beiden den Sieg.

Matthias Rath und Totilas in Wiesbaden 2014 © Holger Schupp
Mit 83,196 Prozent siegte Totilas unter Matthias Alexander Rath im Wiesbadener Grand Prix Spécial - das bisher beste internationale Ergebnis für das Paar in einer Spécial-Aufgabe.
© Holger Schupp
Mit 83,196 Prozent lieferte das Duo im Spécial sein internationales Bestergebnis ab – und das, obwohl das Paar in Totilas’ Paradelektionen – den Piaffen, Passagen und den Übergängen – nicht so sehr brillierte, wie es der Hengst vermag. Nach diesem neuerlichen Top-Ergebnis gehen nun alle Bemühungen in Richtung Weltreiterspiele, denn noch während des Turniers erhielten Rath und Totilas von Cheftrainerin Monica Theodorescu die ersehnte Startgenehmigung für die WM-Sichtung in Perl-Borg. Und dort zählen die beiden nach Kristina Sprehe und Desperados – Helen Langehanenberg und Damon Hill haben für Perl-Borg eine Dispens erhalten – zu den aussichtsreichsten Kandidaten für einen Team-Platz für Sichtungsturnier Nummer zwei, dem CHIO in Aachen.