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19.11.2012

Zweiter Platz für Vici Max-Theurer beim German Masters

Auch für das heimische Dressurlager gab es in Stuttgart Grund zum Feiern: Nach Platz zwei im Qualifikations-Grand-Prix mussten sich Vici Max-Theurer und Blind Date im Spécial nur ganz knapp der Deutschen Anabel Balkenhol geschlagen geben.

Haben sich in kurzer Zeit schon hervorragend zusammengefunden: Victoria Max-Theurer und Blind Date © Lehoczky
Haben sich in kurzer Zeit schon hervorragend zusammengefunden: Victoria Max-Theurer und Blind Date
© Lehoczky
Es ist erst das vierte Turnier, das Victoria Max-Theurer und die zehnjährige Dunkelfuchsstute von Breitling W zusammen bestreiten, doch die Erfolge, die das Paar in seiner noch jungen Karriere bereits gefeiert hat, können sich sehen lassen. Nach ihrem Doppelsieg beim Vier-Sterne-Turnier in Oldenburg, bewiesen Vici und Blind Date erneut ihre bestechende Form. In der Spécial-Tour des Turniers begeisterte das Paar bereits am Samstag mit einem zweiten Platz (72,128 Prozent) im Grand Prix hinter dem eingespielten Duo Anabel Balkenhol und dem zwölfjährigen De Niro-Sohn Dablino (75,702 Prozent).

Im Spécial am Sonntag fiel die Entscheidung dann deutlich knapper aus. Vici und "Beate" kamen ohne nennenswerten Fehler durch die Prüfung, auch die noch etwas störanfälligen Wechsel gelangen diesmal problemlos. Einzig die etwas träge wirkenden Piaffen und die Übergänge daraus brachten spürbare Abzüge (Wertnoten zwischen sechs und sieben), sodass das Paar am Ende mit 75,022 Prozent aus der Prüfung kam. Mit 75,933 Prozent holte die deutsche Anabel Balkenhol auf ihrem Olympiapferd Dablino den mit 7.200 Euro dotierten Sieg, der zugleich auch ihr erster German Masters-Titel ist. Auf Rang drei reihte sich, wie schon im Grand Prix, die Mannschafts-Olympia-Silbermedaillengewinnerin von London, Dorothee Schneider mit der elfjährigen Westfalenstute Forward Looking (72,200) ein.

Auch wenn es dieses Mal ganz knapp nicht für den ersten Platz gereicht hat, ist Vici überaus zufrieden mit der hochtalentierten Stute. "Wir wissen genau woran wir noch arbeiten müssen und das Tolle ist, wir haben viel Potenzial nach oben", so die 27-Jährige. Als nächstes steht für das vielversprechende Paar von 6. bis 9. Dezember das Pappas Amadeus Horse Indoors in Salzburg auf dem Plan. „Vielleicht können wir unser Potenzial dort noch etwas mehr ausschöpfen“, gibt sich die junge Achleitnerin dafür  zurecht optimistisch.

Alle Ergebnisse vom German Masters finden Sie hier.
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