![]() Mittelalterlich anmutende Rüstungen sollen die Pferde der städtischen Polizei Bogotás vor gewalttätigen Übergriffen schützen. © Citytv.com.co |
Grund für die ungewöhnliche Maßnahme sind die immer häufiger werdenden Übergriffe randalierender Hooligans auf die Pferde der berittenen Einheiten in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá. Dabei kam es in den vergangenen Wochen zu mehreren schweren Verletzungen, die Randalierer rammten den Vierbeinigen Offizieren Messer und zerbrochene Flaschen in die Flanken oder bewarfen sie mit harten Gegenständen, die viele Blessuren auf den Pferdekörpern hinterließen. Mittlerweile wurden 39 Pferde vom Dienst auf der Straße freigestellt. Entweder verletzungsbedingt, oder weil sie mittlerweile zu alt für die immer härter werdenden Anforderungen geworden sind.
"Die Verletzungen reichen von Muskelverkrampfungen über Stichwunden, die den Pferden mit Messern oder zerschlagenen Flaschen zugefügt werden, bis hin zu durch Schläge verursachte Knochenbrüche“, erzählt Polizeiveterinärin Ingrid Gomez im Interview mit Citytv.com.co.
"Die Verletzungen reichen von Muskelverkrampfungen über Stichwunden, die den Pferden mit Messern oder zerschlagenen Flaschen zugefügt werden, bis hin zu durch Schläge verursachte Knochenbrüche“, erzählt Polizeiveterinärin Ingrid Gomez im Interview mit Citytv.com.co.










