Aus anonymer Quelle wurden dem Magazin NEWS angeblich interne Unterlagen des Verbandes zugespielt, die den Verdacht des gezielten Bilanztunings aufwerfen. So sei durch den Ausweis einer Rücklagenauflösung und durch falsche Wertansätze einer Beteiligung am oberösterreichischen Pferdezentrum Stadl-Paura die Bilanz weitaus "schöner" dargestellt worden als sie tatsächlich ausgefallen sei. (Quelle) Zudem wird dem Verband die Vergeudung von Fördergeldern in Verbindung mit der Anschaffung einer neuen EDV-Anlage vorgeworfen.
In einer Stellungnahme auf der Verbandshomepage schreibt der OEPS von einer „gezielten Verleumdungskampagne“ die lediglich dazu diene, den Verband zu verunglimpfen. Inzwischen lasse man juristische Schritte gegen die Urheber prüfen, die als „Gruppe engagierter österreichischen Pferdefreunde“ in anonymen Briefen an Medien versuche, Stimmung gegen den OEPS zu machen.
In einer Stellungnahme auf der Verbandshomepage schreibt der OEPS von einer „gezielten Verleumdungskampagne“ die lediglich dazu diene, den Verband zu verunglimpfen. Inzwischen lasse man juristische Schritte gegen die Urheber prüfen, die als „Gruppe engagierter österreichischen Pferdefreunde“ in anonymen Briefen an Medien versuche, Stimmung gegen den OEPS zu machen.









