Grundlage für das Computerprogramm des niederländischen Unternehmens sind die bisher gezeigten Leistungen bei den Qualifikationen, die in einem Algorithmus basierend auf den Erfahrungen aus den bisherigen Spielen verarbeitet wurden. Geht es nach dem "Blechtrottel", gewinnt Adelinde Cornelissen (NED) die Einzeldressur vor Laura Bechtolsheimer (GBR) und Steffen Peters (USA) und auch die Nationenwertung soll an die Niederlande gehen. Deutschland wird auf Rang zwei erwartet, noch vor den hohen Favoriten Großbritannien. Ob und wie sich Totilas in Greenwich Park zeigen wird, lässt die Rangliste aber offen.
Um die Vielseitigkeitsmedaillen werde es einen heißen Kampf geben. Klar scheint hier nur der Sieger Michael Jung (GER) in der Einzelwertung, William Fox-Pitt (GBR) bekommt die (virtuelle) Silbermedaille und Bronze geht an den Neuseeländer Andrew Nicholson. Bei den Springreitern setzt das Rechenprogramm voll auf die Deutschen: Sieg in der Mannschaft (vor Frankreich und Großbritannien) und durch Christian Ahlmannn auch im Einzel. Hier gehen die übrigen beiden Podestplätze an Edwina Alexander (AUS) und Ralf-Göran Bengtsson (SWE).
Österreich kommt in dieser netten Spielerei auch vor, allerdings nicht in den Reitsportdisziplinen sondern lediglich bei den Kanusportarten: Yvonne Schuring und Viktoria Schwarz sollen über 500 m im Kajakzweier der Damen dafür sorgen, dass zumindest einmal die österreichische Hymne zu hören sein sollte. Und für Corinna Kuhnle könnte es in dieser Aufstellung Silber im Kanuslalom geben.
Die Zeitschrift USA Today hat die (künftigen) Ergebnisse bereits online gestellt. Man darf gespannt sein, wie berechenbar der Reitsport tatsächlich ist. Wenn am 9. August die Schlussfeier in London über die Bühne geht, werden wir mehr wissen.
Um die Vielseitigkeitsmedaillen werde es einen heißen Kampf geben. Klar scheint hier nur der Sieger Michael Jung (GER) in der Einzelwertung, William Fox-Pitt (GBR) bekommt die (virtuelle) Silbermedaille und Bronze geht an den Neuseeländer Andrew Nicholson. Bei den Springreitern setzt das Rechenprogramm voll auf die Deutschen: Sieg in der Mannschaft (vor Frankreich und Großbritannien) und durch Christian Ahlmannn auch im Einzel. Hier gehen die übrigen beiden Podestplätze an Edwina Alexander (AUS) und Ralf-Göran Bengtsson (SWE).
Österreich kommt in dieser netten Spielerei auch vor, allerdings nicht in den Reitsportdisziplinen sondern lediglich bei den Kanusportarten: Yvonne Schuring und Viktoria Schwarz sollen über 500 m im Kajakzweier der Damen dafür sorgen, dass zumindest einmal die österreichische Hymne zu hören sein sollte. Und für Corinna Kuhnle könnte es in dieser Aufstellung Silber im Kanuslalom geben.
Die Zeitschrift USA Today hat die (künftigen) Ergebnisse bereits online gestellt. Man darf gespannt sein, wie berechenbar der Reitsport tatsächlich ist. Wenn am 9. August die Schlussfeier in London über die Bühne geht, werden wir mehr wissen.










