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20.04.2017

Ein Leben nach dem Turf: Rennpferde beweisen ihre Vielseitigkeit

Rennpferde können nichts anderes als blind davonstürmen? Unsinn! Wie vielseitig einsetzbar ehemalige Rennbahnckracks sind, zeigt ein berührendes Video der britischen Charity-Organisation Retraining of Racehorses.

Ausgemusterte Rennpferde können mit dem richtigen Training zu verlässlichen Reitpferden werden – und im zweiten Bildungsweg sogar eine neue erfolgreiche Karriere starten. In einem aktuellen Video der britischen Charity-Organisation Retraining of Racehorses (RoR) treten Ex-Galopper den Beweis dafür an.

Unter ihnen ist Quadrille, dessen Besitzerin niemand geringer ist als Elizabeth II., Königin von England. Der zehnjährige Vollblüter lief in seiner Karriere als Rennpferd über 42.000 Pfund ein, in Ascot verpasste der Danehill-Dancer-Sohn 2011 den Sieg nur knapp und landete auf Rang zwei. Seit 2012 hat der schicke Braune seinen Arbeitsplatz vom Turf ins Dressurviereck verlegt. Und das mit Erfolg. Unter seiner Ausbilderin Louise Robson konnte er sich inzwischen bis Prix-St.-Georges-Niveau vorarbeiten.

Quadrille und seine Kollegen, der umgeschulte Eventer Daredevil Boy, sowie Showpferd Indiana Gold, sind nur drei Beispiele von vielen Ex-Rennpferden, die im zweiten Bildungsweg Karriere als Reitpferd machen. „Diese wundervollen Pferde können ihre Intelligenz für so viele verschiedene Bereiche nutzen. Diese von uns gezeigten sind nur einige davon“, erklärt RoR-Sprecherin Clare Balding.

Worauf bei der erfolgreichen Umschulung eines Ex-Rennpferdes zu achten ist und welche Erfahrungen Profis wie Amateure dabei schon gemacht haben, lesen Sie in unserem Beitrag "Vom Rennpferd zum Reitpferd".

ps



 
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