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20.04.2017

Neue Olympia-Hoffnung für Max Kühner

Im Stall von Max Kühner hat ein neues, vielversprechendes Pferd Einzug gehalten - eines, das wie der erst vor wenigen Monaten hinzugekommene Future das Präfix PSG trägt und ein heißer Kandidat für Tokyo 2020 sein könnte.

Max Kühner hat allen Grund zur Freude: Mit PSG Final bekommt er ein weiteres vielversprechendes Pferd in den Stall. © Tomas Holcbecher
Max Kühner hat allen Grund zur Freude: Mit PSG Final bekommt er ein weiteres vielversprechendes Pferd in den Stall.
© Tomas Holcbecher
Anders als der Fünf-Sterne erprobte PSG Future ist Neuzugang PSG Final, ein italienisch gezogener Sohn des Toulon aus einer Cassini I-Mutter, noch mehrheitlich ein unbeschriebenes Blatt. Seine ersten Turniererfahrungen sammelte der heute siebenjährige Wallach aus dem Besitz von Peter Schildknecht unter dem Iren Jonathan Gordon. Über einen Zwischenstopp bei Marcel Marshall (GER) landete er schließlich bei Helmut Schönstetter, dem Bereiter im Stall Kühner. Unter ihm gab der Braune bei der Sunshine Tour in Vejer de la Frontera (ESP) sein Debüt in der schweren Klasse – und das so ordentlich, dass er zur Chefsache aufstieg. Unter Kühner soll PSG Final nun auch international Karriere machen.

"Wir haben mit Peter Schildknecht die Vereinbarung getroffen, dass PSG Final bei uns weiter ausgebildet wird. Trotz zahlreicher Angebote, die er für dieses Pferd schon bekommen hat, möchte er ihn erst einmal im großen Sport sehen. Das große Ziel dabei ist Tokyo 2020", erzählt der Weltcupfinalist über seinen Neuzugang, in dem er großes Potenzial sieht: "Ich würde PSG Final als absoluten Rohdiamanten bezeichnen. Mit solider Ausbildung und dem nötigen Quäntchen Glück kann er zu einem ganz besonderen Pferd werden."

ps

 
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