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09.10.2017

Arena Nova: Max Kühner Zweiter im Großen Preis

Es hat nicht sollen sein mit einem österreichischen Sieg im Höhepunkt des viertägigen CSI2* Turniers in Wiener Neustadt. Aber die Rot-weiß-roten waren unheimlich dicht dran – allen voran Max Kühner.

Max Kühner und Cornet Kalua waren gut unterwegs im Großen Preis vom Sportland Niederösterreich. © Horse Sports Photo
Max Kühner und Cornet Kalua waren gut unterwegs im Großen Preis vom Sportland Niederösterreich.
© Horse Sports Photo
Neun von 31 Paaren qualifizierten sich für die Siegerrunde des Grand Prix, darunter auch vier Österreicher: Max Kühner, Gerfried Puck, Dieter Köfler und Peter Englbrecht. Die große Kampfansage des zweiten Umlauf lieferte aber ein Italiener. Michele Previtali hatte bereits das Hauptspringen am Freitag gewonnen. Und das war alles andere als ein Zufall, wie das Paar im Großen Preis bewies. Denn Previtali und sein zwölfjähriger Westfale Lucaine gelang erneut ein fehlerfeier Ritt. Noch dazu ein richtig schneller. 40,58 Sekunden galt es danach zu schlagen. Keine leichte Aufgabe.

Das musste auch Max Kühner einsehen. Österreichs Nummer eins hatte seinen zwölf Jahre alten DSP-Wallach Cornet Kalua gesattelt und setzte alles auf eine Karte. Und er wäre tatsächlich auch drei Zehntelsekunden schneller gewesen - doch ein ärgerlichen Abwurf am letzten Oxer vereitelte den möglichen Sieg in allerletzter Sekunde. „Ich habe mich wirklich bemüht, schneller zu sein als mein Konkurrent, aber dadurch dann eben den letzten getroffen. Es sollte leider nicht sein.“

Die Zeit auf seiner Seite hätte auch Gerfried Puck gehabt. Im Sattel seiner bewährten Spitzenstute Bionda blieb der Steirer 16 Hundertstel unter der italienischen Bestmarke, doch auch bei ihm fiel eine Stange. Am Ende wurde es für ihn Platz drei hinter Max Kühner.

Dieter Köfler mit Askaban auf Platz fünf und Peter Englbrecht mit Chalu auf Rang acht rundeten das starke Ergebnis der Österreicher in diesem Springen ab.

Ein heimischer Sieg bleib dem Publikum an diesem Tag trotzdem nicht verwehrt. Im Finalspringen der Mittleren Tour über 1,40 m setzte sich Markus Saurugg (ST) auf dem elfjährigen Holsteiner Baloubet By Etl vor dem Deutschen Björn Nagel (GER) auf Number One und Lisa Schranz (N) mit dem Cassini I-Sohn Cascadeur durch. Es war der zweite Podestplatz für 21-jährige Lasseerin, die zuvor auch schon das Finale der Kleinen Tour vor Routinier Dieter Köfler der Niederösterreicherin Laura Steinauer für sich hatte entscheiden können.

ps

Alle Ergebnisse im Detail gibt's hier.
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