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11.12.2017

„Trakehnerblut“ ab Jänner auch in Deutschland zu sehen

Die ARD hat von Servus TV die Rechte am Fernseh-Drama „Trakehnerblut“ erworben. Die Serie soll noch im Jänner in Deutschland anlaufen.

Die ARD zeigt "Trakehnerblut" ab Jänner unter dem Titel "Gestüt Hochstetten". © ServusTV / SAM-Film / Martin Hörmandinger
Die ARD zeigt "Trakehnerblut" ab Jänner unter dem Titel "Gestüt Hochstetten".
© ServusTV / SAM-Film / Martin Hörmandinger
Das Erste wird das von Servus TV produzierte Seriendrama rund um schöne Pferde, Macht und Intrige im Hauptabendprogramm um 20.15 Uhr ausstrahlen - allerdings unter neuem Titel. Aus „Trakehnerblut“ wird dann „Gestüt Hochstetten“. Und noch eine Neuerung bringt die Ausstrahlung im Öffentlich-Rechtlichen: Während auf Servus TV acht Folgen à 45 Minuten gezeigt wurden, setzt man in Deutschland auf vier Folgen in Spielfilmlänge.

Den Auftakt macht ein Merger der Folgen eins und zwei bereits am 20. Jänner. Wann die drei übrigen Doppelfolgen zu sehen sein werden, ist noch nicht geklärt. Geplant ist aber offenbar eine wöchentliche Ausstrahlung, wie es im Medienmagazin dwdl.de heißt.

Seriendrama im Kinoformat

„Trakehnerblut“ erzählt die Geschichte rund um Alexandra Winkler (Julia Franz Richter), die allein in Wien lebt, wo sie in einer Großbäckerei arbeitet. Eines Tages erhält sie die Nachricht, dass sie Alleinerbin des Trakehnergestüts Hochstetten ist. Alexandra, bei Adoptiveltern aufgewachsen, dachte immer, dass ihre Eltern vor langer Zeit bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen seien. Völlig unerwartet hat sie nun auch drei Halbgeschwister – Maximilian (Christoph Luser), Silvia (Patricia Aulitzky) und Leander (Laurence Rupp), die mit ihren Erbanteilen bereits andere Pläne hatten und weder von dem Testament noch von der unehelichen Halbschwester wussten.

Dass eine solche Enthüllung nicht ausschließlich für Begeisterung sorgt, ist nicht weiter verwunderlich. Vor allem durch ihren machtbesessenen Halbbruder Maximilian und dessen Geliebten Maggie Loss (Jeanette Hain) sieht sich Alexandra mit Anfeindungen konfrontiert. Größte Hilfe in diesen schweren Zeiten ist die Freundschaft und Verbundenheit zu dem Trakehnerpferd Dezember.

Von den Ostwind-Machern

„Trakehnerblut“ wurde von der Münchner SamFilm mit den beiden Produzenten Ewa Karlström und Andreas Ulmke-Smeaton (u. a. „Ostwind“, „Fünf Freunde“, „Die Wilden Kerle“) produziert. Regie führten Andreas Herzog (u. a. „Tatort“, „Unter Verdacht“) und Christopher Schier (u. a. „Tatort“). Die Drehbücher stammen von Lea Schmidbauer, die auch die Bücher zu der erfolgreichen Kino- und Buchreihe „Ostwind“ lieferte.

ps
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